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So, 14:15 Uhr
06.11.2011

Wacker gegen Eisenach (1. Halbzeit)

Es sei das leichteste Spiel dieser Saison für den FC Eisenach, war auf der Homepage der Wartburgstädter zu lesen. Indirekt hieven sie damit Wacker Nordhausen in die Favoritenrolle. Wurden die Nordhäuser diesem Kompliment auch gerecht?

Gefahr vor dem Gästetor (Foto: nnz) Gefahr vor dem Gästetor (Foto: nnz)

Nach mehrwöchiger Verletzungspause stand Jan-Philipp Rose wieder im Aufgebot der Gastgeber. Auch Robin Teichmann konnte nach seiner Rot-Sperre wieder die Kapitänsbinde überstreifen.

Es geht gleich los. Erste Spielminute, erster Angriff. Auf der linken Seite erkämpft Matti Langer den Ball an der Außenlinie, schießt in den Strafraum. Über die Stationen Pohl, Stark kommt der Ball zu Rose, der den Ball im Netz des Gästetors zum 1:0 unterbringen kann.

Und es geht weiter: Pascal Biank macht und kurz und bündig, er bekommt den Ball unmittelbar vor der Strafraumgrenze, dreht sich und zieht ab. Nach fünf Minuten steht es 2:0. Nach zwölf Minuten dann er erste wirkliche Angriff der Gäste, der abschließende Kopfball geht jedoch weit am Gehäuse von Jonas Heidrich vorbei.

Nur drei Minuten später kann der Eisenache Markus Arndt sich auf der rechten Seite gegen drei Abwehrspieler durchsetzen. Sein Abschluss landet jedoch in den Armen von Heidrich. Und Wacker macht Druck, Chancen haben erneut Biank und Rose, Amaral hat zweimal Pech. Das alles spielt sich zwischen der 20. und 23. Minute ab. Danach vergibt Lars Pohl eine weitere Einschussmöglichkeit.

Der Mann des Pechs ist in dieser ersten Halbzeit Jonny do Amaral, der kann in der 29. Minute eine Musterflanke von Rose nicht unter Kontrolle bringen. Schade, denn gerade dem Brasilianer wäre ein Tor zu gönnen. Das realisiert Robert Stark völlig frei vor dem Eisenacher Tor in der 30. Minute nach Vorarbeit von Biank und Steven Ebert. Es steht 3:0 für Wacker Nordhausen.

Danach legen die Gastgeber einen Gang zurück, ohne jedoch die Kontrolle über das Spiel zu verlieren. Dann stoßen kurz vor dem Halbzeitpfiff Biank und Rose zusammen. Jeder denkt sofort an Sondershausen, doch Rose kann weiterspielen. Zwei Minuten werden nachgespielt, dann sind die Nordhäuser Wacker-Fans zufrieden - mit der ersten Halbzeit.
Autor: nnz

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