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Di, 09:55 Uhr
25.10.2011

Knöpfe annähen für die Zukunft

Wer kennt das nicht: Knopf ab, Naht gerissen und keine Ahnung, wie man Omas alte Nähmaschine bedient? Damit soll Schluss sein! Der Verein studio44 bietet im November und Dezember einen Nähkurs an...


Der richtet sich an arbeitslose, arbeitsuchende oder auch neuorientierende Mädchen und Frauen im Landkreis Nordhausen, die den Umgang mit Nadel, Faden und Stoffen erlernen möchten. Die Schneiderin Wilma Busch aus Nordhausen leitet die Teilnehmerinnen professionell an.

Das erste Treffen findet am 3. November in den Räumen des Horizont e.V. in der Grimmelallee 46 statt. An drei wöchentlichen Treffen geht es dann um Stoffauswahl, Farbkombination, Nähmaschinenkunde und Design. Zusätzlich wird den arbeitslosen Frauen unter den Teilnehmerinnen ein Bewerbertraining angeboten.

Hier steht Sylvia Spehr mit Rat und Tat zur Seite und zeigt, wie man ein Bewerbungsschreiben attraktiv gestaltet und ein Vorstellungsgespräch meistert. Der Kurs ist für alle Teilnehmerinnen kostenlos und wird über das Programm STÄRKEN vor Ort vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Interessierte können sich im studio44 e.V. unter 03631/ 479841 anmelden.
Autor: nnz

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Kommentare
Nordhäuserin
25.10.2011, 10:26 Uhr
Was ist denn das für Unsinn
Ich hätte da auch noch ne Idee: Vielleicht sollte es einen Kurs geben: Wie benutze ich eine Toilette oder ähnliches. Merkt denn niemand, dass mit derart absurden Ideen nur irgendwelche Bildungsträger oder Sozial-Profis finanziert werden, die sich solchen Blödsinn ausdenken. Das Geld wäre woanders vermutlich viel besser aufgehoben, aber nicht bei derartigen Vereinen.

Es ist mittlerweile unerträglich - leider nicht nur in dieser Region.
Retupmoc
25.10.2011, 10:44 Uhr
Schulden
Kein Wunder das dieses Land hochverschuldet ist, wenn man für so einen Unsinn Geld ausgibt. Es geht mir dabei nicht einmal um Nähen oder Stopfen, denn das können viele Menschen nicht mehr (in der DDR gab es ja das Fach Nadelarbeit, das war shon sinnvoll), sondern wenn ich schon Bewerbertraining höre, dann kommt mir die Hutschnur hoch. Hier verdienen sich Dozenten eine goldene Nase. Ein Dozent sagt Hui, der andere Dozent Hott. Und das alles aus Fördertöpfen ! Bananenrepublik Europa !
H.Buntfuß
25.10.2011, 12:34 Uhr
Frau Leyen
Wie wäre es, wenn sie die Mitarbeiter ihres Ministeriums, der Agentur für Arbeit und die Mitarbeiter der Jobcenter in einen Auffrischungskurs schicken. Dieser sollte unter der Rubrik stehen, wie vermittle ich Arbeitslose in Arbeit.

Wie sie Steuergelder verschwenden, dass beherrschen Sie und ihre Mitarbeiter ich hätte fast gesagt Kollegen aus den Effeff.
Harzer_Wolf
25.10.2011, 13:02 Uhr
Umverteilung
Korrektur... Frau von der Laien und Ihre Helfershelfer verschwenden keine Steuergelder. Sie verteilen Sie nur richtig um, damit die Bewerbungstrainer nicht auf den Ämtern vorstellig werden müssen. Und nicht vergessen: Wer im Bewerbungstraining oder Nähkurs sitzt, ist ja nicht arbeitslos.

Bald wird die Dame Vollbeschäftigung in der BRD ankündigen. Jetzt weiss ich allerdings, wo ich mal hingehen kann, wenn meine Strümpfe ein Loch haben.
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