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Do, 13:15 Uhr
20.10.2011

"Einfach" Aufgestockt

Was macht die Unternehmensgruppe Otto Bock, einer der führenden Medizintechnikhersteller in Deutschland, wenn sie an ihrem Thüringer Standort in Königsee sich nicht räumlich erweitern kann? Sie beauftragt die HABAU-Unternehmensgruppe in Heringen als Generalunternehmer für dieses Vorhaben...


Das Unternehmen aus dem Landkreis Nordhausen hatte
die einzig richtige Antwort auf die Ausgangsfrage. Auf ein bestehendes Produktionsgebäude mit 52 Meter Länge und 49 Meter Breite wurde eine “Etage” draufgesetzt und das bei laufender Produktion. Dazu wurden die vorhandenen Stahlbetonstützen verlängert und eine neue Stahlbetondecke in einer Höhe von knapp elf Meter aufgesetzt.
In Königsee aufgestockt (Foto: HABAU Heringen)
In Königsee aufgestockt (Foto: HABAU Heringen)
In Königsee aufgestockt (Foto: HABAU Heringen)
In nur viereinhalb Monaten ist in Königsee ein Auftragsvolumen von 3,8 Millionen abgearbeitet worden. Zu der Aufstockung des bestehenden Produktionsgebäudes kam die Erweiterung des Hochregallagers um 1.200 Palettenplätze hinzu.

Verantwortlich für die Arbeiten waren Bauleiter Gerd Kluge und Polier Matthias Wittig. Neben der eigentlichen Rohbauausführung oblag den Mitarbeitern der HABAU-Unternehmensgruppe zudem die Koordination aller Ausbaugewerke - vom Fensterbau und Trockenbau, über die Brandmeldeanlage oder die Installation einer Rohrpostanlage bis hin zum Ausbau eines Lastenaufzuges. Die Heringer konnten dabei vorwiegend auf Subunternehmer aus der Region um Königsee zurückgreifen.

Von der Qualität der Ausführung aller Arbeiten konnte sich nicht nur das Management der Unternehmensgruppe Otto Bock überzeugen, sondern auch Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, die bei der offiziellen Übergabe des Erweiterungsvorhabens Anfang Oktober als Gast vor Ort war.

Das sich Qualitätsarbeit auch in der heutigen Zeit auszeichnet, das hat auch das Unternehmen aus der Goldenen Aue erfahren. HABAU erhält den Zuschlag für einen Folgeauftrag. Dabei geht es um Erweiterung der Produktionsstätte in Duderstadt. Nur haben die Heringer diesmal mehr Platz zum Bauen.
Autor: nnz

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