Fr, 17:30 Uhr
05.09.2003
Enttäuschung über Reinholz
Nordhausen (nnz). Der städtische Wirtschaftsausschuß hat sich mit der aktuellen Situation der HBM Nobas beschäftigt. Und da war man sowohl leicht optimistisch als auch entttäuscht.
Der Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr der Stadt Nordhausen, Andreas Wieninger (SPD), begrüßt die Bereitschaft und den Willen der Geschäftsführung der HBM Nobas, des Betriebsrates, der Gewerkschaft IG Metall, der Wirtschaftsförderung, sowie der Oberbürgermeisterin der Stadt, Barbara Rinke (SPD), die Gespräche zum Erhalt dieses Industriestandortes wieder aufzunehmen und fortzuführen. Nur durch ein konstruktives Miteinander könne für den Standort ein tragbares Konzept erarbeitet werden.
Enttäuscht äußerten sich weitere Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr vom Wirtschaftsminister des Freistaates Thüringen, Jürgen Reinholz (CDU). Dieser betone immer seine Verbundenheit mit Nordhausen. Bei den derzeitigen Problemen der Nobas und seiner Mitarbeiter wird sein Engagement vermisst, heißt es in einer Erklärung von Wieninger.
Autor: nnzDer Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr der Stadt Nordhausen, Andreas Wieninger (SPD), begrüßt die Bereitschaft und den Willen der Geschäftsführung der HBM Nobas, des Betriebsrates, der Gewerkschaft IG Metall, der Wirtschaftsförderung, sowie der Oberbürgermeisterin der Stadt, Barbara Rinke (SPD), die Gespräche zum Erhalt dieses Industriestandortes wieder aufzunehmen und fortzuführen. Nur durch ein konstruktives Miteinander könne für den Standort ein tragbares Konzept erarbeitet werden.
Enttäuscht äußerten sich weitere Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr vom Wirtschaftsminister des Freistaates Thüringen, Jürgen Reinholz (CDU). Dieser betone immer seine Verbundenheit mit Nordhausen. Bei den derzeitigen Problemen der Nobas und seiner Mitarbeiter wird sein Engagement vermisst, heißt es in einer Erklärung von Wieninger.

