Di, 10:08 Uhr
04.10.2011
Jugendliche bekommen eigenes Büro
In den kommenden Wochen wird es spannend in den Räumen des Jugendklubhauses, denn dort wird durch Jugendliche selbst ein eigenes Jugendbüro eingerichtet. Angefangen von Malerarbeiten und Einrichtung des Raumes über die Festlegung von Öffnungszeiten bis hin zur Abdeckung von Telefondiensten liegt hierbei alles in den Händen der Jugendlichen...
Diese sogenannte Servicestelle für Jugendbeteiligung soll es jungen Menschen einfacher machen, die eigene Meinung zu äußern und sich auch politisch und gesellschaftlich am Geschehen in der Region zu beteiligen. Die Idee wird durch das Bundesprogramm Toleranz fördern - Kompetenz stärken und dem damit verbundenen lokalen Aktionsplan der Stadt Nordhausen gefördert.
Und so konnten bereits verschiedene Bildungsmaterialien zum Thema Beteiligung angeschafft werden, die durch Schulen oder andere Vereine ebenfalls genutzt werden können. Zudem gibt es ein Seminarkonzept für Schulklassen und Gruppen zum Thema Wählen, in dem Jugendliche in einem Liverollenspiel sich selbst einmal in einem Wahlkampf erproben können. JumPer – Jugend mit Perspektive heißt dieses innovative Projekt des Kreisjugendrings Nordhausen.
Und dass es sich lohnt, sich für die eigenen Perspektiven einzusetzen, haben die Jugendlichen aus den Ortsteilen Petersdorf, Herreden, Steigerthal und Stempeda erkannt und arbeiten bereits an der Entwicklung des Jugendbüros tatkräftig mit. Natürlich soll sich dieses Team noch vergrößern und somit sind weiterhin alle Jugendlichen aus Nordhausen und dem Landkreis herzlich eingeladen sich zu beteiligen. Für ganz viel Unterstützung dabei aber natürlich auch Spaß drumherum sorgen Dustin Hoffmann und Sabine Reich, Sozialarbeiter des Kreisjugendrings. Wer jetzt Lust bekommen hat, kann sich direkt im P14-Jugendtreff im Jugendclubhaus melden oder sich auf der Homepage des Kreisjugendrings informieren.
Autor: nnzDiese sogenannte Servicestelle für Jugendbeteiligung soll es jungen Menschen einfacher machen, die eigene Meinung zu äußern und sich auch politisch und gesellschaftlich am Geschehen in der Region zu beteiligen. Die Idee wird durch das Bundesprogramm Toleranz fördern - Kompetenz stärken und dem damit verbundenen lokalen Aktionsplan der Stadt Nordhausen gefördert.
Und so konnten bereits verschiedene Bildungsmaterialien zum Thema Beteiligung angeschafft werden, die durch Schulen oder andere Vereine ebenfalls genutzt werden können. Zudem gibt es ein Seminarkonzept für Schulklassen und Gruppen zum Thema Wählen, in dem Jugendliche in einem Liverollenspiel sich selbst einmal in einem Wahlkampf erproben können. JumPer – Jugend mit Perspektive heißt dieses innovative Projekt des Kreisjugendrings Nordhausen.
Und dass es sich lohnt, sich für die eigenen Perspektiven einzusetzen, haben die Jugendlichen aus den Ortsteilen Petersdorf, Herreden, Steigerthal und Stempeda erkannt und arbeiten bereits an der Entwicklung des Jugendbüros tatkräftig mit. Natürlich soll sich dieses Team noch vergrößern und somit sind weiterhin alle Jugendlichen aus Nordhausen und dem Landkreis herzlich eingeladen sich zu beteiligen. Für ganz viel Unterstützung dabei aber natürlich auch Spaß drumherum sorgen Dustin Hoffmann und Sabine Reich, Sozialarbeiter des Kreisjugendrings. Wer jetzt Lust bekommen hat, kann sich direkt im P14-Jugendtreff im Jugendclubhaus melden oder sich auf der Homepage des Kreisjugendrings informieren.


