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Mi, 15:01 Uhr
28.09.2011

Noch mehr bewirtschaftet

Nicht nur der Blasiikirchplatz kann jetzt temporär beparkt werden, die entsprechenden Schilder werden im kommenden Monat noch an anderen Stellen der Innenstadt zu finden sein...


Die Anwohnerparkbereiche in Nordhausen werden ausgeweitet. Aufgrund der großen Nachfrage nach Parkplätzen in der Nordhäuser Innenstadt ist ab dem 17. Oktober in der Richard-Wagner-Straße, Spiegelstraße und Wilhelm-Nebelung-Straße das Parken nur noch zeitlich befristet mit Parkscheibe möglich.

Mit der Begrenzung der Parkdauer auf 1 bzw. 2 Stunden soll erreicht werden, dass in dieser Zone möglichst viele Verkehrsteilnehmer nacheinander für eine begrenzte Zeit zur Erledigung dringender Bedürfnisse parken dürfen.

Gleichzeitig wird das bereits in der Käthe-Kollwitz-Straße bestehende Bewohnerparkgebiet auf die Richard-Wagner-Straße und Spiegelstraße ausgeweitet. Alle Anwohner mit Hauptwohnsitz können für einen auf ihre Person zugelassenen oder zur dauernden Nutzung überlassenen Personenkraftwagen im Bürgerservice der Stadt Nordhausen eine Bewohnerparkkarte beantragen, mit der sie ohne zeitliche Begrenzung dort parken dürfen. Allerdings müssen dabei für ein halbes Jahr 15,35 Euro, für ein Jahr 30,70 Euro und für zwei Jahre 61,40 Euro berappt werden. Ein entsprechendes Informationsschreiben geht den betroffenen Anwohnern zu.

In diesem Zusammenhang wird darüber hinaus im Bereich der Käthe-Kollwitz-Straße, Richard-Wagner-Straße und Spiegelstraße im Rahmen der flächendeckenden Verkehrsberuhigung in Wohngebieten eine Tempo-30-Zone eingerichtet. Dadurch wird an der Einmündung Richard-Wagner-Straße auf die Käthe-Kollwitz-Straße die gesetzliche Vorfahrtsänderung rechts vor links eingeführt.
Autor: nnz

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Kommentare
Gudrun1974
29.09.2011, 13:34 Uhr
Frau Rinkes bittere Abschiedsgeschenke?!
Gängeln, kontrollieren, einschränken, verbieten das ist der neue Trend in Nordhausen. Traurig...

Sind das Ihre Abschiedsgeschenke an die Bürger in dieser Stadt, Frau Rinke? Es gab mal Zeiten da wurde in Nordhausen noch gestaltet, jetzt wird nur noch verwaltet.

Schade. Doch bleiben Sie wenigstens gerecht und vergessen Sie beim Abkassieren und kontrollieren und Schilderaufstellen nicht die Oberstadt, wo Sie selbst wohnen und auch nicht jene Straßen, wo Herr Jendricke wohnt und seine Spezies.
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