Do, 14:06 Uhr
28.08.2003
Da sieht ein „Schwarzer“ rot
Nordhausen/Neustadt (nnz). Rohstoffabbau und Verarbeitung in der Region ja. Abbau bei Neustadt und Verarbeitung in Niedersachsen nein! Das ist die eindeutige Meinung von Maik Schröter (CDU) zum Thema Gipsabbau bei Neustadt. Schröter traf sich gestern mit Vertretern des Arbeitskreises Gipskarst...
Dessen Chefin Gabriela Sennecke unterbreitete dem Vorsitzenden des kreislichen Umweltausschusses auch die Schreiben des Oberbergamtes zum Thema Rohstoffabbau. Gemeinsam haben Sennecke und Schröter sich dann auf eine Strategie für das künftige Vorgehen geeinigt. So wird Sennecke in der nächsten Woche dem Umweltausschuß konkret über den Stand zum Abbauvorhaben Günzdorf informieren. Das geht ganz einfach, schließlich ist die Frau berufene Bürgerin für diesen Ausschuß.
Obwohl die politischen Einflussmöglichkeiten in einem solchen Verfahren äußerst gering sind, steht für Maik Schröter fest, dass man nicht gewillt ist, den touristischen Leuchtturm Neustadt einfach so kaputtmachen zu lassen. Ich halte sonst nichts davon, aber da würde ich mich auch auf die Straße stellen, sagte der CDU-Politiker zur nnz. Hier gehe es für ihn um Interessen einer ganzen Region gegen die Interessen eines einzelnen Unternehmens aus Niedersachsen.
Einen ähnlichen Standpunkt vertritt auch der Kreisvorstand der CDU, der sich in dieser Woche mit diesem Thema und mit den Diskussionen zum Landesentwicklungsplan beschäftigte. Bekannt wurde da, dass diesem Entwurf nur eine geringe Lebensdauer beschert sei. Möglich wäre ein Einstampfen dieses Referentenpapiers.
Autor: nnzDessen Chefin Gabriela Sennecke unterbreitete dem Vorsitzenden des kreislichen Umweltausschusses auch die Schreiben des Oberbergamtes zum Thema Rohstoffabbau. Gemeinsam haben Sennecke und Schröter sich dann auf eine Strategie für das künftige Vorgehen geeinigt. So wird Sennecke in der nächsten Woche dem Umweltausschuß konkret über den Stand zum Abbauvorhaben Günzdorf informieren. Das geht ganz einfach, schließlich ist die Frau berufene Bürgerin für diesen Ausschuß.
Obwohl die politischen Einflussmöglichkeiten in einem solchen Verfahren äußerst gering sind, steht für Maik Schröter fest, dass man nicht gewillt ist, den touristischen Leuchtturm Neustadt einfach so kaputtmachen zu lassen. Ich halte sonst nichts davon, aber da würde ich mich auch auf die Straße stellen, sagte der CDU-Politiker zur nnz. Hier gehe es für ihn um Interessen einer ganzen Region gegen die Interessen eines einzelnen Unternehmens aus Niedersachsen.
Einen ähnlichen Standpunkt vertritt auch der Kreisvorstand der CDU, der sich in dieser Woche mit diesem Thema und mit den Diskussionen zum Landesentwicklungsplan beschäftigte. Bekannt wurde da, dass diesem Entwurf nur eine geringe Lebensdauer beschert sei. Möglich wäre ein Einstampfen dieses Referentenpapiers.

