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Mo, 07:23 Uhr
12.09.2011

Südharzer kämpfte in Berlin

Am vergangenen Freitag kämpfte Steve Kindervater aus dem Landkreis Nordhausen, um genauer zu sagen von der Freiwilligen Feuerwehr Niedersachswerfen wieder bei 5. Firefighter Challenge mit Feuerwehr Kameraden aus der ganzen Welt, so zum Beispiel aus Österreich, Polen, Slowenien, Frankreich, Canada, Norwegen, aus ganz Deutschland und der USA in Berlin am Potsdamer Platz...


Fünf harte Disziplinen mussten hintereinander bestritten werden, die der starke Regen nicht Leichter machte, u.a. musste ein 19 kg Schlauchpaket auf ein 12,5m hohen Turm hinauf getragen werden, danach ein 19 kg Schlauchpaket den Turm an einen Seil hinauf gezogen werden dann wieder den Turm hinunter und mit ein 4kg Hammer ein 72 kg gewicht 1,5m nach hinten geschlagen und danach ein vollen 25 m langen voll mit Wasser gefüllten schlauch ausgezogen werden und dann noch zum Schluss ein 80 kg Dummy im Rautegriff 30 m bis ins Ziel tragen, und das alles unter voller Schutzausrüstung(ca.30 kg) und unter schweren Atemschutz.

Dies absolvierte Steve Kindervater in einer Zeit von 2 min 31,77sec. Und erreichte den 53 Platz von 245 Startern in der Gesamtklasse und den 25 Platz von 70 Startern in seiner M30 Kasse. Er konnte somit seine persönliche Bestzeit von letztem Jahr um gleich 30 sec. verbessern. Von dieser art von Sport möchte Steve sich mit anderen Kameraden aus anderen Ländern messen und seine als Feuerwehrmann Körperlichen Grenzen und die darüber hinaus kennen lernen und weiter verbessern. Denn nicht umsonst ist die Firefighter Challenge einer der härtesten Feuerwehrsports der Welt.

Auf diesen Weg möchte Steve Kindervater bei seinen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Niedersachswerfen und seiner Familie für die tolle Unterstützung bedanken.
In Berlin gekämpft (Foto: privat)
In Berlin gekämpft (Foto: privat)
In Berlin gekämpft (Foto: privat)
In Berlin gekämpft (Foto: privat)
In Berlin gekämpft (Foto: privat)
In Berlin gekämpft (Foto: privat)
Autor: nnz

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