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Fr, 14:58 Uhr
22.08.2003

Neue „Steuer“frau an der FHN

Nordhausen (nnz). Die Professorenschaft der FH Nordhausen wächst weiter. Auch die weiblichen Geschlechts. Wer heute die Ernennungsurkunde vom Rektor erhalten hat, das erfahren Sie natürlich mit dem bekannten Klick auf MEHR.


Juckenack, Seibold Heute konnte nach Prof. Dr. Schade-Dannewitz als damals erste und einzige Professorin nun Frau Prof. Dr. Sabine Seibold die Ernennungsurkunde aus den Händen des Rektors, Prof. Dr. Christian C. Juckenack, entgegennehmen. Professor Seibold, geb. 1962, hat nach ihrer Schul- und Berufsausbildung ein Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Göttingen begonnen, das sie als Diplom-Kauffrau 1992 abschloss. Während des Studiums konnte sie umfangreiche Lehrerfahrungen in verschiedenen Weiterbildungsinstituten sammeln. Nach dem Studium war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche und internationale Besteuerung tätig und promovierte 1997 zum Dr. rer. pol über das Thema: „Stand und die Entwicklung des österreichisch-deutschen Doppelbesteuerungsabkommens“. Zu Beginn des Jahres 2002 habilitierte sie sich an der Wirtschafts-wissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Universität Göttingen.

Doch nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis hat sie wichtige Erfahrungen gesammelt, die gerade für eine Professur an einer Fachhochschule so wichtig sind. So war sie u. a. in der Kämmerei der Stadt Osterode tätig, übernahm Gutachtertätigkeiten für unterschiedliche Institutionen und ist gegenwärtig freiberufliche Mitarbeiterin einer Steuerberatungsgesellschaft. Aufmerksam hat die gebürtige Osteroderin auch den Aufbau der Fachhochschule Nordhausen verfolgt. Die Ausschreibung einer Professur für Betriebliches Steuerwesen war für sie deshalb zugleich auch die Aufforderung, sich dort zu bewerben.

Als Beweggrund für ihre Bewerbung nennt Sabine Seibold ihren Wunsch, Forschung und Lehre miteinander zu verbinden. Am Rande des Harzes aufgewachsen, liegt ihr besonders am Herzen, an der Weiterentwicklung der jüngsten Fachhochschule in Nordthüringen mitzuwirken und somit einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region zu leisten.
Autor: nnz

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