Fr, 14:37 Uhr
22.08.2003
Der Autobahn-Blick zum Nachbarn
Nordhausen (nnz). Die letzten Hoffnungen in punkto Ansiedlung von Unternehmen hängen in der Nordthüringer Region an der Autobahn A 38. Wenn es in Richtung Westen mit der Fertigstellung auch nicht so doll aussieht, in Richtung Osten tut sich was...
Matthias Jendricke (SPD), der stellvertretende Landrat, hatte sich in dieser Woche im Nachbarkreis Sangerhausen über den Fortschritt der Bauarbeiten an der Trasse informiert. Bislang ist da erst ab Wallhausen die Autobahn befahrbar. Doch liegt auch der Abschnitt zwischen Rossla und Wallhausen gut im Plan. Dort baut die Papenburg-Gruppe auf einer Länge von rund zehn Kilometer. Wie Jendricke der nnz mitteilte, soll dieser Abschnitt Anfang 2004 dann befahrbar sein. Freie Fahrt wird es dann zwischen Rossla und Eisleben geben.
Bereits Anfang September soll die Strecke zwischen Merseburg Süd und Nord für den Verkehr freigegeben werden.
Autor: nnz
Matthias Jendricke (SPD), der stellvertretende Landrat, hatte sich in dieser Woche im Nachbarkreis Sangerhausen über den Fortschritt der Bauarbeiten an der Trasse informiert. Bislang ist da erst ab Wallhausen die Autobahn befahrbar. Doch liegt auch der Abschnitt zwischen Rossla und Wallhausen gut im Plan. Dort baut die Papenburg-Gruppe auf einer Länge von rund zehn Kilometer. Wie Jendricke der nnz mitteilte, soll dieser Abschnitt Anfang 2004 dann befahrbar sein. Freie Fahrt wird es dann zwischen Rossla und Eisleben geben.Bereits Anfang September soll die Strecke zwischen Merseburg Süd und Nord für den Verkehr freigegeben werden.

