Fr, 10:19 Uhr
22.08.2003
Sabine Meyer: „Da ist viel möglich!“
Nordhausen (nnz). Die Nordhäuser Kiesgewässer erwiesen sich in diesem Sommer als Magnet für Sonnen- und Wasserhungrige der Rolandstadt. Doch aus diesem Terrain ist mehr zu machen. Das weiß auch die SPD-Stadtratsfraktion...
Die Größe der Kiesgewässer und ihre hervorragende Wasserqualität – das sind für Fraktionschefin Sabine Meyer und ihre Genossen genügend Gründe, Freizeit, Erholung und Tourismus genau dort zu entwickeln. Die Informationen und Analysen einer verwaltungsinternen Arbeitsgruppe sollen deshalb genutzt werden, um schließlich eine schlüssige Konzeption für diesen Naherholungsstandort zu beschließen. Dazu gehören nach Auffassung von Meyer die Schaffung finanzieller, planungsrechtlicher und vor allem liegenschaftsrechtlicher Voraussetzungen. Bei diesen Planungen sollen die bisherigen Nutzer der Gewässer wie Angler, Taucher, Surfer, Kanusportler und die Rettungswache natürlich berücksichtigt werden.
Großes Ziel soll es sein, die derzeit chaotische Nutzung der Seen zu ordnen und zu kanalisieren. Hinzukommen sollen weitere Angebote, so ein Jugendcampingplatz, Funsportarten, Caravan- und Zeltstandplätze sowie gastronomischer Service. Schon zur Landesgartenschau sollten den Gästen Flächen für das Aufstellen von Zelten, Wohnwagen und Wohnmobilen zur Verfügung gestellt werden, fordert Sabine Meyer.
Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. So muß seitens der Stadt die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Bilfinger & Berger, dem Scheunenhof und weiteren Betrieben erfolgen. Auch die kurzfristige Entlassung des Sundhäuser Sees aus dem Bergrecht müsse angegangen werden. Nur so sei aus Sicht der SPD-Fraktion im Stadtrat eine qualitative Entwicklung des Areals in den angedachten Richtungen zu gewährleisten. In der ersten Sitzung des Stadtrates nach der Sommerpause soll dieses Thema wieder auf die Tagesordnung kommen, kündigte Sabine Meyer gegenüber nnz an.
Autor: nnzDie Größe der Kiesgewässer und ihre hervorragende Wasserqualität – das sind für Fraktionschefin Sabine Meyer und ihre Genossen genügend Gründe, Freizeit, Erholung und Tourismus genau dort zu entwickeln. Die Informationen und Analysen einer verwaltungsinternen Arbeitsgruppe sollen deshalb genutzt werden, um schließlich eine schlüssige Konzeption für diesen Naherholungsstandort zu beschließen. Dazu gehören nach Auffassung von Meyer die Schaffung finanzieller, planungsrechtlicher und vor allem liegenschaftsrechtlicher Voraussetzungen. Bei diesen Planungen sollen die bisherigen Nutzer der Gewässer wie Angler, Taucher, Surfer, Kanusportler und die Rettungswache natürlich berücksichtigt werden.
Großes Ziel soll es sein, die derzeit chaotische Nutzung der Seen zu ordnen und zu kanalisieren. Hinzukommen sollen weitere Angebote, so ein Jugendcampingplatz, Funsportarten, Caravan- und Zeltstandplätze sowie gastronomischer Service. Schon zur Landesgartenschau sollten den Gästen Flächen für das Aufstellen von Zelten, Wohnwagen und Wohnmobilen zur Verfügung gestellt werden, fordert Sabine Meyer.
Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. So muß seitens der Stadt die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Bilfinger & Berger, dem Scheunenhof und weiteren Betrieben erfolgen. Auch die kurzfristige Entlassung des Sundhäuser Sees aus dem Bergrecht müsse angegangen werden. Nur so sei aus Sicht der SPD-Fraktion im Stadtrat eine qualitative Entwicklung des Areals in den angedachten Richtungen zu gewährleisten. In der ersten Sitzung des Stadtrates nach der Sommerpause soll dieses Thema wieder auf die Tagesordnung kommen, kündigte Sabine Meyer gegenüber nnz an.


