Do, 16.12 Uhr
26. Juli 2001
Becker: "SPD hat nie zugestimmt"
Nordhausen (nnz). Die Förderung der Jungen Union sei kein ganz normaler Vorgang. Das meint die SPD-Fraktionsvorsitzende Dagmar Becker gegenüber der nnz. Erst gestern hatte die Kreisverwaltung bestätigt, dass die Junge Union allein im Jahr 2000 rund 20.000 DM an Zuschüssen vom Landkreis erhalten hat. (nnz)
Do, 15.37 Uhr
26. Juli 2001
nnz-Kurznews: Aufgabe - 4.000 Mark
Nordhausen (nnz). Nachrichten des Tages, für sie von der nnz-Redaktion kurz und knapp zusammengefasst. (nnz)
Do, 15.35 Uhr
26. Juli 2001
Gipsunternehmen übergaben Scheck
Nordhausen (nnz). Im Südharz-Krankenhaus übergaben die Mitgliederbetriebe der Arbeitsgemeinschaft der Südharzer Gipsunternehmen heute einen Scheck für die Kinderklinik. nnz war dabei. (nnz)
Neu bei nnz-tv
Do, 12.57 Uhr
26. Juli 2001
IHK: Konjunktur kühlt sich ab
Nordhausen/Erfurt (nnz/ihk). Die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturanalyse der Industrie- und Handelskammer Erfurt unter 1.078 Unternehmern zeigen, dass sich die regionale Wirtschaft nicht von den bundesweiten Abschwächungstendenzen abkoppeln kann. Erste Auswirkungen der Abkühlung der Weltkonjunktur auf die konjunkturelle Dynamik im Kammerbezirk sind also nicht zu übersehen. Mehr dazu mit einem Klick auf MEHR. (nnz)
Do, 11.08 Uhr
26. Juli 2001
Thüringer Gastgewerbe legt im Mai zu
Nordhausen (nnz). Das Thüringer Gastgewerbe erzielte im Mai saisonbedingt den bisher höchsten Umsatz in diesem Jahr. Im Vergleich der ersten fünf Monate 2000 und 2001 war der Umsatz jedoch rückläufig. Die ausführlichen Zahlen wie immer in Ihrer nnz. (nnz)
Do, 11.06 Uhr
26. Juli 2001
Theuerkauf: Förderquellen nutzen
Nordhausen (nnz). Die Blasii-Kirche in Nordhausen ist geschlossen. Das gesamte Gebäude einsturzgefährdet. nnz unterhielt sich mit Winfried Theuerkauf, Mitglied des Gemeindekirchenrates. (nnz)
Do, 11.05 Uhr
26. Juli 2001
349.000 Studenten wurden gefördert
Nordhausen (nnz/StBa). Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten im Jahr 2000 in Deutschland knapp 560.000 Personen (210 000 Schüler und Schülerinnen sowie 349 000 Studierende) Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Dies waren 17.000 oder 3 Prozent mehr als im Vorjahr. (nnz)













49.2%