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Fr, 16:38 Uhr
26.08.2011

Klausur im Sommer

Am Dienstag und Mittwoch der kommenden Woche wird die CDU-Landtagsfraktion zu ihrer jährlichen Sommerklausur in Nordhausen zusammentreffen. was die Landespolitiker an diesen beiden Tagen alles "unternehmen", das hat die nnz erfahren...


Am Dienstagnachmittag werden die Arbeitskreise der Fraktion zehn Einrichtungen in Nordhausen und der näheren Umgebung aufsuchen. Um 19:00 Uhr schließt sich ein Kommunalpolitischer Abend an. Die Sommerklausur endet mit einer Fraktionssitzung am Mittwochvormittag.

Landtagsabgeordneter Egon Primas: „Für mich ist es wichtig, meinen Fraktionskollegen zu zeigen, welches Entwicklungspotential hier vorhanden ist. Wir haben gute Standortbedingungen, wie die Autobahn A 38, Gewerbe- und Industriegebiete, eine flächendeckende Struktur an Kindertagesstätten und Schulen, die Fachhochschule, das Theater, vielfältige Sozial-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie eine gut aufgestellte Landwirtschaft im Landkreis Nordhausen. Unsere Fachkräfte sind gut ausgebildet, die mittelständische Wirtschaft befindet sich im Aufschwung. Mit dem Naturpark Südharz wurde die Grundlage für eine gedeihliche Entwicklung des Tourismus gelegt.“

Dr. Klaus Zeh: „Der Landkreis Nordhausen ist ein starker Standort im Norden Thüringens, der dem ganzen Land wichtige Impulse gibt. Er hat ein erhebliches Entwicklungspotential, etwa durch die Fachhochschule, um nur ein Beispiel zu nennen. Selbstverständlich gibt es auch Aufgaben, um diese Möglichkeiten zu erschließen. So muss etwa die Entwicklung des Industriegebiets Goldene Aue vorangetrieben werden und bei der Verkehrsinfrastruktur gibt es dringende Vorhaben, wie die Ortsumfahrung und den Ausbau der Straßen Richtung Erfurt, Harz und Niedersachsen.“
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
26.08.2011, 20:14 Uhr
Klausur
Es ist schon richtig, dass die „CDU“ in Sommerklausur geht. Allerdings sollte man sich nicht selber beweihräuchern, sondern sollte anfangen darüber nachzudenken, was die EHEMALIGE „FDJ-Sekretärin“ und Parteichefin so alles verzapft.

Der gemeine Bürger von der Straße weiß es schon lange, diese Person, die unsere Kanzlerin sein will, hat auf ganzer LINIE versagt. Aber wen wundert das, bei ihrer sozialistischen Ausbildung, oder?
Gudrun1974
27.08.2011, 07:49 Uhr
Phrasendreschmaschinen und: Grüße an Wolfgang Jörgens!
Oh schon wieder: Die Statements beider Landtagsabgeordneten sind Idealtypen für Phrasendrescherei. Herr Primas: Sie verweisen auf die gute Sozialstruktur - Aber sind es nicht immer wieder Sie, der sich im Kreistag für Kürzungen genau dort ausspricht? Und für den Naturpark Südharz sind Sie auch immer vorbehaltslos eingetreten ?!

Alternativvorschläge zur Diskussion: Die beispielgebenden Leistungen des Parteifreundes Egon Primas zu DDR-Zeiten bei der Verwirklichungen des engen Schulterschlusses der Parteien der Nationalen Front. Besonders die linke Schulter dürfte jetzt noch Zeichen tragen. Ach nee,Quatsch: `89 gings ja schnurstraks andersrum

Besprochen werden sollte auch: Die Fortsetzung und Wiederbelebung dieses Schulterschlusses (nun sogar innerhalb der CDU) am Beispiel der Integration des ehemaligen HO-Vorsitzenden und Ex-Mitglieds der "Preußischen Reichsregierung", Wolfgang Jörgens, heute Bürgermeister von Sophienhof.

Das wäre doch mal eine spannende Klausur!
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