Di, 06:19 Uhr
19.08.2003
nnz-Rückspiegel: 19. August 2002
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
Sitzungsgelder und auf nach Sachsen
Sitzungsgelder für die Flutopfer?
Hilfe für die Hochwasseropfer ist angesagt und nötig. Jetzt wollen sich auch die im Nordhäuser Kreistag vertretenen Parteien einbringen. Die SPD-Fraktion hat da einen Vorschlag. Während der Fraktionssitzung der Sozialdemokraten in der vergangenen Woche wurde vorgeschlagen, dass die SPD-Fraktionäre ihre Sitzungsgelder (15 Euro je Mitglied und Sitzung) auf ein Spendenkonto für die Hochwasseropfer einzahlen wollen. Nach nnz-Informationen wollen die SPD-ler auch die anderen beiden Fraktionen im Kreistag (CDU und PDS) auffordern, die Sitzungsgelder zu spenden...ausführlich im nnz-Archiv
Ellricher auf dem Weg nach Sachsen
Die Stadt Ellrich will in Sachsen helfen. Darüber berichtete in der vergangenen Woche die nnz. Für welche Stadt sich die Südharzer entschieden haben, das verriet Bürgermeister Gerald Schröder der nnz. Wir haben uns für die Stadt Glashütte entschieden. Ich habe bereits am Wochenende erste Kontakte mit dem Hauptamt der Stadtverwaltung aufgenommen, so Gerald Schröder zur nnz. Am Freitag will Schröder mit Vertretern des Rettungsdienstes Ellrich in die sächsische Kleinstadt fahren, die bislang immer noch von der Umwelt abgeschnitten ist. Vor Ort will sich der Bürgermeister einen Überblick darüber verschaffen, welche Art der Hilfe benötigt wird.
Die Hilfsbereitschaft der Ellricher kennt jetzt schon kaum Grenzen. Mehrere Bürger wollen helfen, wollen Einrichtungsgegenstände spenden. Hier ruft der Bürgermeister erst einmal zur Besonnenheit auf. Erst nach dem Besuch in Glashütte könne er sagen, was und wie viel gebraucht werde. In den Telefonaten mit seinen Amtskollegen in Glashütte kristallisierte sich heraus, dass momentan Geld am dringendsten gebraucht werde. Deshalb ruft Schröder auf, das Ellricher Spendenkonto zu nutzen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzSitzungsgelder und auf nach Sachsen
Sitzungsgelder für die Flutopfer?
Hilfe für die Hochwasseropfer ist angesagt und nötig. Jetzt wollen sich auch die im Nordhäuser Kreistag vertretenen Parteien einbringen. Die SPD-Fraktion hat da einen Vorschlag. Während der Fraktionssitzung der Sozialdemokraten in der vergangenen Woche wurde vorgeschlagen, dass die SPD-Fraktionäre ihre Sitzungsgelder (15 Euro je Mitglied und Sitzung) auf ein Spendenkonto für die Hochwasseropfer einzahlen wollen. Nach nnz-Informationen wollen die SPD-ler auch die anderen beiden Fraktionen im Kreistag (CDU und PDS) auffordern, die Sitzungsgelder zu spenden...ausführlich im nnz-Archiv
Ellricher auf dem Weg nach Sachsen
Die Stadt Ellrich will in Sachsen helfen. Darüber berichtete in der vergangenen Woche die nnz. Für welche Stadt sich die Südharzer entschieden haben, das verriet Bürgermeister Gerald Schröder der nnz. Wir haben uns für die Stadt Glashütte entschieden. Ich habe bereits am Wochenende erste Kontakte mit dem Hauptamt der Stadtverwaltung aufgenommen, so Gerald Schröder zur nnz. Am Freitag will Schröder mit Vertretern des Rettungsdienstes Ellrich in die sächsische Kleinstadt fahren, die bislang immer noch von der Umwelt abgeschnitten ist. Vor Ort will sich der Bürgermeister einen Überblick darüber verschaffen, welche Art der Hilfe benötigt wird.
Die Hilfsbereitschaft der Ellricher kennt jetzt schon kaum Grenzen. Mehrere Bürger wollen helfen, wollen Einrichtungsgegenstände spenden. Hier ruft der Bürgermeister erst einmal zur Besonnenheit auf. Erst nach dem Besuch in Glashütte könne er sagen, was und wie viel gebraucht werde. In den Telefonaten mit seinen Amtskollegen in Glashütte kristallisierte sich heraus, dass momentan Geld am dringendsten gebraucht werde. Deshalb ruft Schröder auf, das Ellricher Spendenkonto zu nutzen...ausführlich im nnz-Archiv

