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Mo, 13:36 Uhr
18.08.2003

Zurück an Trauungsort

Nordhausen/Neustadt (nnz). Als sich Angelika und Olaf Stingl im vergangenen Jahr sowohl standesamtlich als auch kirchlich auf der Burgruine Hohnstein trauen ließen, war das für das Brautpaar und die zahlreichen Gäste besonders auch wegen der einzigartigen baulichen und landschaftlichen Gegebenheiten unvergeßlich. Jetzt kehrten sie zurück.


Das Ehepaar ist nicht erst seitdem ein Verehrer mittelalterlicher Bauten, Sitten, Gebräuche – kurz, der mittelalterlichen Zeit. Deshalb kommt es immer wieder gern auf die romantische Burgruine im Landkreis Nordhausen. In diesem Jahr war das Ende Juli der Fall, als unter der Regie der Stingls, die in Leipzig wohnen, ein Treffen von Freunden der mittelalterlichen Zeit (13. - 15. Jh.) stattfand. Unterstützt wurden sie dabei vom Neustädter Mittelalterverein.

Dabei wurde eine Spende von 211,34 Euro eingenommen, die dem Landratsamt Nordhausen, dem Eigentümer der Burgruine, für Arbeiten auf dem Hohnstein zur Verfügung gestellt wurde. Dafür möchte sich die Verwaltung auf diesem Wege sehr herzlich bedanken, denn die Pflege des Burgensembles ist nicht kostenlos zu schaffen. Wenn ein Besucher seine Freude an der Burgruine und sein Interesse für die Erhaltung kund tun möchte, kann er in dem im Mauerwerk am Tor 5, dem Tor zur Mittelburg, angebrachten Spendenkasten seinen Obulus einwerfen. Jeder Cent, jeder Euro hilft, zur Attraktivität dieses historischen Kleinodes beizutragen.
Autor: nnz

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