eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 11:00 Uhr
25.08.2011

Lieblingsorte zeichnen

Die Sommerferien sind zu Ende, die Eindrücke aus dem Urlaub aber noch frisch. Das Nordhäuser Architektur- und Ingenieurbüro ORTSBiLD ruft alle Kinder auf, ihren Lieblingsort aus dem Urlaub oder auch aus der Heimat auf Papier zu bringen und bis zum 30. September im Büro im Altendorf 43 ab zu geben oder per Post zu schicken.


Die Planer sind neugierig darauf, wie Kinder ihre Umwelt erleben, welche Eindrücke sie mitnehmen, welche Details sie erleben oder was sie sich wünschen. Wichtig ist, auf der Rückseite Name, Alter und Adresse zu vermerken, denn die Zeichnungen sollen in einer kleinen Ausstellung in den Büroräumen gezeigt werden. Außerdem werden unter allen Einsendungen fünf Überraschungspreise verlost.

Für Erwachsene bietet das Büro auf seiner Homepage die Möglichkeit, Bilder von Orten einzustellen, die als besonders wertvoll, besonders emotional oder auch besonders abschreckend aufgefallen sind oder auffallen. Welcher Ort hat sie geprägt, wo fühlen sie sich wohl, welchen Ort haben sie im Urlaub oder im alltäglichen Leben entdeckt?

Machen Sie mit, stellen Sie Ihr ganz persönliches Ortsbild vor. Ihr Foto können Sie auf der Internetseite www.ortsbild-architektur.de unter dem Menüpunkt „Ortsbild“ einstellen. So kann den Planern Anregungen und Denkanstöße für Ihre Arbeit gegeben werden.

Zeichnungen und Fotos können auch gern per email eingesandt werden an: oeffentlichkeit@ortsbild-architektur.de
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Bifiwurst
25.08.2011, 20:35 Uhr
Stasi-Marotten
So werden die Kinder wieder ausgehorcht wo und welchen Urlaub sich die Nordhäuser leisten können. Zu DDR Zeiten wurde in den Schulen auch immer ein Aufsatz von den Kindern nach den Ferien verlangt. Das Thema damals lautete immer MEIN SCHÖNSTES FERIENERLEBNIS.Nur das bei damals ausser einer Note keine Preise als Versprechen gab.
Als ob man nicht schon durchsichtig genug ist. Schöne Architekten und Ingenieure gibt es hier.
Janko
26.08.2011, 07:44 Uhr
@bifiwurst
...da gab es aber eine portion verfolgungswahn zum frühstück, gute güte...

als studierter architekt weiß ich, dass kinder architektur und freiräume ganz anders als erwachsene und oft überraschend klarsichtig erleben. wenn ein ingenieurbüro dazu aufruft, sich von kindern ihre lieblingsorte zeichnen zu lassen aus urlaub ODER HEIMAT (originalwortlaut der meldung), kann ich darin jedenfalls keine "stasi-aushorchmethoden" erkennen.

sofern das büro daraus tatsächlich konsequenzen zukünftiger landschafts- und gebäudearchitektur zieht, halte ich dies sogar für eine gute idee.
Retupmoc
26.08.2011, 09:02 Uhr
Jetzt wird es albern
Das waren früher keine Aushorchmethoden und sind es in diesem Falle auch heute nicht. Wer hat denn etwas davon, wenn man erfährt wo man im Urlaub war. Wer das wissen will kann es bei Facebook bei fast jedem sehen. Und für die Stasi war das auch egal, denn die Leute die in das westliche Ausland fahren durften, waren eh Mitglieder der SED oder der Stasi.
->EchterNordhäuser<-
26.08.2011, 14:02 Uhr
@rwe62
"die Leute die in das westliche Ausland fahren durften, waren eh Mitglieder der SED oder der Stasi" So ein Schwachsinn...
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)