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Mo, 07:21 Uhr
29.08.2011

Nachts in der Kirche (2)

Am 3. September findet die nunmehr siebte Nacht der Kirchen in Nordhausen statt. In und um die Kirchen der Nordhäuser Innenstadt erwartet die Zuhörer ein buntes Programm mit Konzerten, Kabarett, Vortrag und vielem anderen. Wir stellen Ihnen einzelne Programmpunkte vor...


Die Auftaktveranstaltung zur 7. Nacht der Kirchen am 3. September findet in diesem Jahr in der Frauenbergkirche statt. Hier startet der Nordhäuser Glockenweg. Der Weg beginnt an der Frauenbergkirche und führt über den Dom und die Blasiikirche zur Altendorfer Kirche, wo der
Glockenweg enden wird.

An jeder Station gibt es unter fachkundiger Führung Erklärungen zur Geschichte und den Besonderheiten der jeweiligen Glocken. Natürlich werden die Glocken an
jeder Station auch erklingen. Seit jeher über Glocken eine besondere Faszination auf uns Menschen aus.

Duo Dezim (Foto: Agentur) Duo Dezim (Foto: Agentur)

Was aber macht das Besondere aus? Zu diesem Thema beginnt um 19.30 Uhr im Anschluss an den Glockenweg in der Altendorfer Kirche eine informative und unterhaltsame Veranstaltung rund um das Thema Glocken, angefangen vom Glockenguss über ihre religiöse und historische Bedeutung bis hin zu Fundstücken aus Kunst und Literatur.

Zwischen den Veranstaltungen hält der Weltladen kleine Snacks und Getränke bereit. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, Spenden zur Deckung der Kosten werden herzlich erbeten.

Um 22.30 Uhr wird die Frauenbergkirche dann zur Konzertbühne. Zwei Musiker, zehn Saiten - das „DuoDezim“ setzt sich zusammen aus Stefan Jaenicke - Gitarre und Diethard Krause - Violoncello. Sie spielen vor allem eigene Kompositionen, widmen sich aber auch klassischer Musik, Jazz sowie Improvisation. Der Ursprung ihrer Musik liegt in verschiedensten Musikstilen: lateinamerikanische, arabische, klassische sowie Jazzmusik dient als Ideenreservat, aus welchem das Duo seine eigene Sprache formt.

Ein wesentliches Anliegen ist hierbei die Suche nach skurrilen Klängen, die sie auf unübliche Art ihren Instrumenten zu entlocken versuchen. Sie pflegen eine
unkonventionelle Klangsprache, die gleichwohl vielen Ohren ein Genuß sein soll. Ein weiterer Fokus liegt auf der Sensibilisierung des Publikums für die Stille – die stilvolle und spannungsgeladene Umrahmung eines Momentes, in dem scheinbar nichts geschieht. Zwischen
den Veranstaltungen hält der Weltladen kleine Snacks und Getränke bereit. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, Spenden zur Deckung der Unkosten werden herzlich erbeten.
Autor: nnz

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