Fr, 18:45 Uhr
15.08.2003
Unternehmen künftig gemeinsam
Nordhausen (nnz). Die Automobilzulieferer gelten in Thüringen als eine der Stärksten Gruppen der Industrie. Jetzt wollen die Unternehmen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt zusammenarbeiten. Mehr dazu wie immer mit einem Klick auf MEHR.
Anfang August unterzeichneten die Automobilzulieferinitiativen Thüringens (AZT e.V.), Sachsens (AMZ), Sachsen-Anhalts (MAHREG) anläßlich der erweiterten Fachtagung des Kooperationsnetzwerkes Automobil mit Teilnahme der Inititive Kunststofftechnik für den Automobilbau ein Papier. Mit dieser Erklärung unterstützen die Automobilzulieferinitiativen die Initiative Mitteldeutschland der Ministerpräsidenten der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im Bereich der Automobilzulieferindustrie.
Der Nordhäuser Otto Brandt, amtierender Vorstandsvorsitzender des Automobilzulieferer Thüringen (AZT) e.V. sagte zur Unterzeichnung: Die zukünftige Entwicklung der Automobilindustrie erfordert neue Wege auch in der Zulieferindustrie. In Übereinkunft mit allen Beteiligten ist nunmehr ein Stand erreicht worden, der als Basis konkreter Maßnahmen zur Realisierung der angestrebten Zusammenarbeit dient, wobei die noch stärkere Einbe-ziehung der Automobilzulieferbetriebe Thüringens in die Generierung verschiedenster Projekte einen wesentlichen Schwerpunkt bilden muss, so Brandt. Der AZT e.V. leistet damit einen aktiven Beitrag zur weiteren Stärkung des Wirtschaftsstand-ortes Thüringen, deren zweitgrößte Branche die Automobil- und Automobilzulieferindustrie ist.
Der AZT e.V. besteht nunmehr drei Jahre. Gegenwärtig hat der AZT e.V. 68 Mitgliedsfirmen, die insgesamt eine Personalstärke von über 5.700 Beschäftigten und einen jährlichen Umsatz von über 1,8 Mrd. Euro aufweisen. Zwei Drittel der Betriebe haben weniger als 100 Mitarbeiter. Ziel des Vereins Automobilzulieferer Thüringen ist die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit der Thüringer Automobilzulieferer und die Zukunftssicherung der Unternehmen dieser Branche. Ein besonderes Anliegen ist dabei die Initiierung von Kooperationsbeziehungen der Thüringer Automobilzulieferer untereinander bis hin zur Bildung von Lieferantennetzwerken auch über die Ländergrenzen hinaus.
Autor: nnz
Anfang August unterzeichneten die Automobilzulieferinitiativen Thüringens (AZT e.V.), Sachsens (AMZ), Sachsen-Anhalts (MAHREG) anläßlich der erweiterten Fachtagung des Kooperationsnetzwerkes Automobil mit Teilnahme der Inititive Kunststofftechnik für den Automobilbau ein Papier. Mit dieser Erklärung unterstützen die Automobilzulieferinitiativen die Initiative Mitteldeutschland der Ministerpräsidenten der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im Bereich der Automobilzulieferindustrie.Der Nordhäuser Otto Brandt, amtierender Vorstandsvorsitzender des Automobilzulieferer Thüringen (AZT) e.V. sagte zur Unterzeichnung: Die zukünftige Entwicklung der Automobilindustrie erfordert neue Wege auch in der Zulieferindustrie. In Übereinkunft mit allen Beteiligten ist nunmehr ein Stand erreicht worden, der als Basis konkreter Maßnahmen zur Realisierung der angestrebten Zusammenarbeit dient, wobei die noch stärkere Einbe-ziehung der Automobilzulieferbetriebe Thüringens in die Generierung verschiedenster Projekte einen wesentlichen Schwerpunkt bilden muss, so Brandt. Der AZT e.V. leistet damit einen aktiven Beitrag zur weiteren Stärkung des Wirtschaftsstand-ortes Thüringen, deren zweitgrößte Branche die Automobil- und Automobilzulieferindustrie ist.
Der AZT e.V. besteht nunmehr drei Jahre. Gegenwärtig hat der AZT e.V. 68 Mitgliedsfirmen, die insgesamt eine Personalstärke von über 5.700 Beschäftigten und einen jährlichen Umsatz von über 1,8 Mrd. Euro aufweisen. Zwei Drittel der Betriebe haben weniger als 100 Mitarbeiter. Ziel des Vereins Automobilzulieferer Thüringen ist die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit der Thüringer Automobilzulieferer und die Zukunftssicherung der Unternehmen dieser Branche. Ein besonderes Anliegen ist dabei die Initiierung von Kooperationsbeziehungen der Thüringer Automobilzulieferer untereinander bis hin zur Bildung von Lieferantennetzwerken auch über die Ländergrenzen hinaus.


