Fr, 06:42 Uhr
19.08.2011
Eingeschlagen
Eine Gewitterfront zog in der Nacht über den Landkreis Nordhausen hinweg. Auf dem Südharz-Ort Ilfeld machte sie Station. Mit Folgen für einen Dachstuhl...
Gegen 2 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren im Südharz alarmiert. In der Hohnsteiner Straße hatte ein Blitz in den Dachstuhl eines freistehenden zweigeschossigen Wohnhauses eingeschlagen. Insgesamt waren acht Fahrzeuge der Freiwiligen Feuerwehren Ilfeld, Sophienhof und Niedersachswerfen am Brandort, zusätzlich wurde noch die Drehleiter der Nordhäuser Berufsfeuerwehr angefordert. Damit waren 41 Kameraden im Einsatz. Mit Hilfe der Drehleiter konnten das Dach geöffnet und sechs Quadratmeter Schieferfassade entfernt werden. Dahinter habe es einen Schwelbrand gegeben. Zusätzlich wurden noch einige Balken entfernt und das Fachwerk auf Brandnester kontrolliert. Gegen 4.30 Uhr war der Einsatz beendet.
Der Bewohner des Hauses wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht, der Schaden wurde gegenüber der nnz auf mehrere Tausend Euro beziffert.
"Durch den schnellen Einsatz und das reibungslose Zusammenspiel aller eingesetzten Kräfte konnte in dieser Nacht schlimmeres verhindert werden", schätzt Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen gegenüber der nnz ein.
Autor: nnzGegen 2 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren im Südharz alarmiert. In der Hohnsteiner Straße hatte ein Blitz in den Dachstuhl eines freistehenden zweigeschossigen Wohnhauses eingeschlagen. Insgesamt waren acht Fahrzeuge der Freiwiligen Feuerwehren Ilfeld, Sophienhof und Niedersachswerfen am Brandort, zusätzlich wurde noch die Drehleiter der Nordhäuser Berufsfeuerwehr angefordert. Damit waren 41 Kameraden im Einsatz. Mit Hilfe der Drehleiter konnten das Dach geöffnet und sechs Quadratmeter Schieferfassade entfernt werden. Dahinter habe es einen Schwelbrand gegeben. Zusätzlich wurden noch einige Balken entfernt und das Fachwerk auf Brandnester kontrolliert. Gegen 4.30 Uhr war der Einsatz beendet.
Der Bewohner des Hauses wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht, der Schaden wurde gegenüber der nnz auf mehrere Tausend Euro beziffert.
"Durch den schnellen Einsatz und das reibungslose Zusammenspiel aller eingesetzten Kräfte konnte in dieser Nacht schlimmeres verhindert werden", schätzt Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen gegenüber der nnz ein.


