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Mo, 11:30 Uhr
15.08.2011

Nur einer schaffte den Harz

Von den drei am vergangenen Freitag in Seesen zur 4. West-Ost-Harzquerung gestarteten Langstreckenwanderern erreichte nur Bodo Schwarzberg nach rund 40 Stunden das geplante Ziel im 147 km entfernten Lutherstadt Eisleben. Hier ein erster Bericht in Ihrer nnz...

Noch zu dritt... (Foto: privat) Noch zu dritt... (Foto: privat)
Das Bild zeigt die drei Extremwanderer beim Abstieg vom Brocken nach der ersten durchwanderten Nacht

Die beiden anderen Teilnehmer aus Gießen bzw. Lieskau bei Halle, Klaus R. und Dieter H., entschieden sich nach 68 bzw. 118 km (Trautenstein vzw. Wippra) zur Aufgabe. "Das Bewältigen einer solch langen Strecke über den Harz in seiner größten Ausdehnung, mit vielen Höhenmetern und dem 'nicht enden wollenden' Laufen, ist eine immense körperliche und vor allem geistige Herausforderung", so Schwarzberg.

Mehr über die schwierigen Verhältnisse unterwegs, auch mit vielen Bildern, lesen Sie bitte morgen in Ihrer nnz.
Autor: nnz

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Kommentare
Luftikus
15.08.2011, 22:44 Uhr
Großartige Leistung auch ohne Zieleinlauf
dass finde ich persönlich. Ich bin 65 km mit dem Fahrrad über Berg und Tal gefahren und war Froh am Ziel, da sind 67km zu Fuß schon eine wahre Leistung.

Für Bodo Schwarberg natürlich herzlichen Glückwunsch. Die geringe Teilnehmerzahl zeigt, dass dieser Marsch wohl doch nur die härtesten rauslockt.
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