Mo, 12:33 Uhr
11.08.2003
Atlas für Investoren
Nordhausen (nnz). Atlanten dienen im Allgemeinen zur Orientierung. Damit sich auch Investoren, also diejenigen, die sich um die Schaffung von Arbeitsplätzen kümmern, in und um Nordhausen zurechtfinden, ist ein Standortatlas auf dem Markt. nnz hat sich das Teil für Sie angesehen.
Es ist die zweite Auflage des Nordhäuser Standortatlasses. Und sie unterscheidet sich von ihrer Vorgängerin wie der Tag von der Nacht. Kein unübersichtliches Zahlenwerk, sondern eine kurze und knappe Vermittlung der notwendigen Daten. Die Frage nach der Attraktivität des Nordhäuser Standortes wird auf wenigen Seiten beantwortet. Harte und weiche Standortfaktoren nennen das die Experten der Wirtschaftsförderung in Nordhausen. Was kosten Energie, was müssen Unternehmen für Wasser und Abwasser berappen? Was hält die Stadt an Kultur, Bildung, Kunst und Wohnqualität bereit?
Im neuen Atlas gibt es die Antworten. 500 Exemplare des Werkes der Nordhäuser Agentur Landsiedel, Müller, Flagmeyer sind gedruckt. Keine Massenware für die Stadtinfo, sondern der Atlas soll gezielt eingesetzt werden. Später ist seine Einbindung in den Internetauftritt der Stadt Nordhausen geplant. Als PDF-Dokument für jedermann zum Downloaden.
Übrigens: Schon vor Erscheinen des neuen Atlasses soll sich das Interesse von Investoren für eine Ansiedlung im Raum Nordhausen deutlich verbessert haben. Ein Trend, der Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) sichtlich optimistisch stimmt. Es gibt ernstzunehmende Anfragen, doch bevor alles in Sack und Tüten ist, wollen wir nicht an die Öffentlichkeit, da ist in den zurückliegenden Jahren schon viel Porzellan zerschlagen worden, so Rinke gegenüber nnz.
Autor: nnzEs ist die zweite Auflage des Nordhäuser Standortatlasses. Und sie unterscheidet sich von ihrer Vorgängerin wie der Tag von der Nacht. Kein unübersichtliches Zahlenwerk, sondern eine kurze und knappe Vermittlung der notwendigen Daten. Die Frage nach der Attraktivität des Nordhäuser Standortes wird auf wenigen Seiten beantwortet. Harte und weiche Standortfaktoren nennen das die Experten der Wirtschaftsförderung in Nordhausen. Was kosten Energie, was müssen Unternehmen für Wasser und Abwasser berappen? Was hält die Stadt an Kultur, Bildung, Kunst und Wohnqualität bereit?
Im neuen Atlas gibt es die Antworten. 500 Exemplare des Werkes der Nordhäuser Agentur Landsiedel, Müller, Flagmeyer sind gedruckt. Keine Massenware für die Stadtinfo, sondern der Atlas soll gezielt eingesetzt werden. Später ist seine Einbindung in den Internetauftritt der Stadt Nordhausen geplant. Als PDF-Dokument für jedermann zum Downloaden.
Übrigens: Schon vor Erscheinen des neuen Atlasses soll sich das Interesse von Investoren für eine Ansiedlung im Raum Nordhausen deutlich verbessert haben. Ein Trend, der Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) sichtlich optimistisch stimmt. Es gibt ernstzunehmende Anfragen, doch bevor alles in Sack und Tüten ist, wollen wir nicht an die Öffentlichkeit, da ist in den zurückliegenden Jahren schon viel Porzellan zerschlagen worden, so Rinke gegenüber nnz.

