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Mi, 15:27 Uhr
06.08.2003

Langwieriges „Leben in Nordhausen“

Nordhausen (nnz). Können Sie sich noch erinnern? Irgendwann im vergangenen Jahr flatterten Umfragebögen in die Nordhäuser Haushalte. Ihre Meinung war gefragt. Nun, ein Jahr später, sollen die Ergebnisse der Auswertung vorgestellt werden. Und wieder ist Ihre Meinung gefragt.


„Leben in Nordhausen“ – die Ergebnisse dieser 1. Nordhäuser Bürgerumfrage stellen Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und Fachhochschul-Professor Hartmut Bargfrede beim nächsten „Nordhäuser Stadtgespräch“ am Montag, dem 25. August, um 19.30 Uhr im Altenheim „St. Jakob“ in der Nordhäuser Rautenstraße vor. An diesem Abend werden auch die Gewinner der Preise ermittelt, die als „Belohnung“ für die Teilnahme an der Bürgerumfrage ausgeschrieben worden waren. Wer wollte, konnte zu diesem Zweck auf dem Rückumschlag für den Fragebogen seine Adresse angeben.

Der Hauptgewinn ist ein Gutschein der Energieversorgung Nordhausen GmbH: Entweder gibt es 1000 Kilowattstunden Strom oder 4000 Kilowattstunden Gas gratis. Voraussetzung ist, dass der Gewinner Kunde der Energieversorgung Nordhausen GmbH ist. Für weitere zehn Gewinner gibt es einen Gutschein für einen Besuch im „Badehaus“. Zur Übergabe der Preise sollte der Personalausweis mitgebracht werden. Sollte an diesem Abend ein Gewinner nicht anwesend sein, wird er schriftlich benachrichtigt.

Für die Bürgerumfrage wurden mit dem Amtsblatt der Stadt Nordhausen im vergangenen Herbst an alle Haushalte Fragebögen verschickt. Der Rücklauf war mit 2000 ausgefüllten Fragebögen überraschend hoch. Im Auftrag der Stadt hatte Professor Bargfrede zusammen mit Studenten des Fachbereiches Sozialmanagement der Fachhochschule die Fragen erstellt und die Ergebnisse ausgewertet, dokumentiert und analysiert.

Die Themen betreffen praktisch alle Aspekte der Lebens in der Stadt: Sie reichen von der persönlichen Lebenssituation über die Attraktivität der Ortsteile bzw. Stadtviertel bis hin zu kulturellen- und Freizeitangeboten. Sie befassen sich darüber hinaus unter anderem mit der Zufriedenheit der Arbeit der Verwaltung, der Einschätzung Nordhausens als Wirtschaftsstandort, dem Stadtimage, der Bewertung Nordhausens als Einkaufsstadt bis hin zu Wünschen zum Nordhäuser Weihnachtsmarkt.
Autor: nnz

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