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Do, 09:46 Uhr
14.07.2011

Kunstschule zieht um

Das Kunstfest der Nordhäuser Jugendkunstsschule wird weiter im Park des Kunsthauses Meyenburg gefeiert. Das versicherte der Vereinsvorsitzende Jürgen Rennebach der nnz. Ansonsten aber werden bald die ersten Kisten gepackt...


Raus geht es dann aus den Kellern des Kunsthauses, rein in die Domstraße. Nein, nicht das alte Fachwerkgebäude, das man sich einst ausgeguckt hatte, sondern in die Domstraße 20a, dort wo derzeit noch das Team Mobilé sein Zuhause hat. Die Stadt als Eigentümer habe bereits dem Jugendsozialwerk im Einvernehmen gekündigt, Mobilé könnte in der Rotleimmühle einquartiert werden. So der Plan.

Jürgen Rennebach ist mit dieser Veränderungs-Variante mehr als zufrieden. In der Domstraße erwarten die vier Mitarbeiter um Leiterin Martina Degenhardt wesentlich bessere Arbeitsmöglichkeiten und die rund 200 Teilnehmer in den elf Kursen deutlich bessere Entfaltungsmöglichkeiten. "Jetzt können wir mehr als bisher Schulen einladen, Seminare oder Workshops anbieten, auch eine intensivere Betreuung der Kursanten ist dann möglich", schwärmt Rennebach im Gespräch mit der nnz.

Ob letztlich wirklich die gesamte Jugendkunstschule das Kunsthaus im Spätherbst verlassen wird, das ist noch in der Schwebe. Was aber fest steht: Morgen startet eine Delegation von zehn Jugendlichen und den Mitarbeitern der Jugendkunstschule zu einer Reise nach Ostrow. Dort wollen sie nicht nur einen Gegenbesuch absolvieren, sondern auch die Kunst junger Nordhäuser den polnischen Freunden näher bringen.
Autor: nnz

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