Di, 09:03 Uhr
29.07.2003
Verhalten angelaufen
Nordhausen (nnz). Der Sommerschlussverkauf in Thüringen hat verhalten begonnen. Vor allem in den Einkaufszentren und den größeren Städten habe es am Morgen einen größeren Andrang gegeben.
Das sagte die Sprecherin des Thüringer Einzelhandelsverbandes, Monika Osiewacz. Inzwischen sei das Geschäft aber etwas abgeflaut. In Südthüringen seien vor allem Touristen auf Schnäppchenjagd gegangen. In Nordhausens Einkaufstempel Nummer 1, der Südharz-Galerie, war es gestern eher ein normaler Tag. Da half auch die eine Stunde frühere Öffnungszeit von C & A nicht viel.
Die Kunden werden nach Angaben von Osiewacz mit Preisnachlässen von bis zu 50 Prozent gelockt. Vereinzelt gebe es auch noch größere Rabatte. Einige Geschäfte hätten auch mit Frühaufsteherrabatten gelockt und ihre Läden eher geöffnet.
Unzufrieden äußerte sich Osiewacz über den künftigen Wegfall des Sommer- und Winterschlussverkaufs durch die zum 1. Januar 2004 geplante Neufassung des Gesetzes gegen den Unlauteren Wettbewerb (UWG). Der Schlussverkauf sei gewissermaßen eine Marke. Vorteile für den Kunden seien Transparenz und Vergleichbarkeit der Angebote und Preise. Außerdem ergäben sich wegen des einheitlichen Termins auch Synergien bei der Werbung vor allem für kleinere Händler.
Autor: nnzDas sagte die Sprecherin des Thüringer Einzelhandelsverbandes, Monika Osiewacz. Inzwischen sei das Geschäft aber etwas abgeflaut. In Südthüringen seien vor allem Touristen auf Schnäppchenjagd gegangen. In Nordhausens Einkaufstempel Nummer 1, der Südharz-Galerie, war es gestern eher ein normaler Tag. Da half auch die eine Stunde frühere Öffnungszeit von C & A nicht viel.
Die Kunden werden nach Angaben von Osiewacz mit Preisnachlässen von bis zu 50 Prozent gelockt. Vereinzelt gebe es auch noch größere Rabatte. Einige Geschäfte hätten auch mit Frühaufsteherrabatten gelockt und ihre Läden eher geöffnet.
Unzufrieden äußerte sich Osiewacz über den künftigen Wegfall des Sommer- und Winterschlussverkaufs durch die zum 1. Januar 2004 geplante Neufassung des Gesetzes gegen den Unlauteren Wettbewerb (UWG). Der Schlussverkauf sei gewissermaßen eine Marke. Vorteile für den Kunden seien Transparenz und Vergleichbarkeit der Angebote und Preise. Außerdem ergäben sich wegen des einheitlichen Termins auch Synergien bei der Werbung vor allem für kleinere Händler.


