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So, 08:48 Uhr
03.07.2011

nnz-Polizeibericht am Wochenende

Da war in den zurückliegenden 24 Stunden schon allerhand los auf den Straßen des Landkreises Nordhausen. Einige der Unfällen gingen nicht ganz glimpflich ab. Hier ein Überblick über einen regennassen Zeitraum...


Bereits am Freitagmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall in Nordhausen, Dr. - Robert – Koch – Straße. Eine 53jährige hielt mit ihrem Kleintransporter vor dem Haupteingang des Südharzkrankenhauses, um das Fahrzeug zu beladen. Beim anschließenden Einfahren in den Straßenverkehr übersah sie einen vorbeifahrenden Pkw. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, der durch die Polizei auf rund 300 Euro geschätzt wird.


Ein zu geringer Seitenabstand war die Ursache für einen weiteren Verkehrsunfall in Nordhausen am Samstagvormittag. Gegen 10.30 Uhr beabsichtigte ein 80 jähriger Pkw-Fahrer an einem parkenden Lkw vorbeizufahren. Der Lkw stand am rechten Straßenrand in der Kurt-Wein-Straße und wurde gerade be- bzw. entladen. Der 80 Jährige fuhr mit einem zu geringen Sicherheitsabstand an der Ladebordwand vorbei und streifte diese. Dadurch entstand am Pkw des 80 Jährigen ein Schaden von 1.000 Euro. Am Lkw konnten keine Beschädigungen festgestellt werden.


Die Wetterverhältnisse und die nicht angepasste Geschwindigkeit führten zu einem Verkehrsunfall auf der B 243, der sich am Samstag. Gegen 16:00 Uhr war ein 18 jähriger Pkw-Fahrer auf der B 243 zwischen Nordhausen und Hesserode unterwegs. In einer Rechtskurve kam er auf regennasser Fahrbahn von der Fahrbahn ab und rutschte in den Straßengraben. Am Fahrzeug entstand leichter Sachschaden. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 100 Euro.



Ein Unfall mit Personenschaden ereignete sich gegen 17:25 Uhr auf der L3080. Ein 36 jähriger Mercedes-Fahrer war zwischen den Ortslagen Sollstedt und Obergebra unterwegs. Nach Ausgang einer Rechtskurve kam er auf Grund regennasser Fahrbahn von der Fahrbahn ab. In der weiteren Folge fuhr der 36 Jährige mit seinem Pkw gegen einen Leitpfosten, durchquerte den Straßengraben und kam auf dem befestigten Randstreifen zum Stehen. Dabei verletzte sich der Fahrzeugführer schwer und wurde ins Südharzkrankenhaus Nordhausen gebracht. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Im Krankenhaus konnte mit dem 36 Jährigen ein Atemalkoholtest durchgeführt werden. Dieser ergab einen Wert von 1,03 Promille. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Fahrer muss mit einer Anzeige rechnen. Der entstandene Gesamtschaden wird durch die Polizei auf rund 7.000 Euro geschätzt.


Zu einem weiteren schweren Verkehrsunfall kam es am gegen 18:15 Uhr zwischen Wipperdorf und Nohra. In einer Rechtskurve am Abzweig Mörbach rutschte er auf regennasser Fahrbahn auf die Fahrspur des Gegenverkehrs. Dort war zur gleichen Zeit ein 47 jähriger VW-Fahrer unterwegs. Der 20 Jährige prallte mit dem entgegenkommenden 47 Jährigen zusammen und schleuderte mit seinem Fahrzeug in den linken Straßengraben. Dabei wurde ein Leitpfosten und ein Verkehrszeichen beschädigt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der mit rund 10.000 Euro angegeben wird. Personen wurden bei dem Unfall glücklicherweise nicht verletzt.
Autor: nnz

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Kommentare
Bodo Schwarzberg
03.07.2011, 10:08 Uhr
Unfallursache nicht regennasse Fahrbahn
Ich denke, dass nicht die regennasse Fahrbahn die Ursache einiger der hier geschilderten Unfälle ist, sondern die den Straßenverhältnissen unangepasste Geschwindigkeit.
-Insider-
03.07.2011, 11:39 Uhr
das
nasse fahrbahn einen manchmal ziemlich in bedrängnis bringen kann, habe ich gestern selsbt erleben "dürfen". bin eine seitenstrasse des taschenbergs wo kopfsteinpflaster ist entlang gefahren mit ca. 30 km/h und bin beim bremsen auf die kreuzung gerutscht...und nein, ich hab nicht auf der letzten rille gebremst. wie sie sehen, herr schwarzberg, kann selbst bei reduzierter angepasster geschwindigkeit das kind in den brunnen fallen (gott sei dank war bei mir die kreuzung frei).
Keilox
03.07.2011, 21:46 Uhr
zu schnell
...bei Regen und nassem Kopfsteinpflaster sind halt manchmal auch schon 30 km/h unangepasst und zu schnell.
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