Di, 15:22 Uhr
21.06.2011
Gute Erfahrungen mit der Sonne
Die Nordhäuser Stadtwerke setzen weiter konsequent auf die Nutzung regenerativer Energien. Erst heute wurde eine neue Fotovoltaikanlage in Betrieb genommen...
Mit dem obligatorischen Knopfdruck nahmen die Geschäftsführer des Verkehrsbetriebes, Mathias Hartung und Gabriele Schuchardt sowie Thomas Mund von den Stadtwerken eine neue Fotovoltaikanlage im Straßenbahndepot in Betrieb.
Schon seit 2005 betreiben die Stadtwerke auf der Deponie in Nentzelsrode eine Fotovoltaikanlage mit großem Erfolg. Wir haben seit Inbetriebnahme ca. 5,5 Mio. kWh in das Netz eingespeist, so Geschäftsführer Thomas Mund.
Auf dem Gelände des Straßenbahndepots in der Grimmelallee entstand in den vergangenen Wochen eine Abstellhalle für die Straßenbahnen mit einer Gesamtdachfläche von 1.170 Quadratmeter. Um auch diese Dachfläche sinnvoll zu nutzen, wurde in Kooperation zwischen den Stadtwerken und Verkehrsbetriebe eine Fotovoltaikanlage aufgebracht.
Mit der Anlage wollen wir jährlich 86.000 Kilowattstunden Strom produzieren, das entspricht dem Energiebedarf von etwa 30 Einfamilienhäusern oder dem Eigenbedarf des Straßenbahndepots, so Mund.
Die Bauzeit für die Anlage betrug lediglich drei Wochen. Stadtwerke und Verkehsbetriebe leisten mit dieser Energiegewinnung einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Getreu dem Motto: global denken, lokal handeln.
Autor: nnzMit dem obligatorischen Knopfdruck nahmen die Geschäftsführer des Verkehrsbetriebes, Mathias Hartung und Gabriele Schuchardt sowie Thomas Mund von den Stadtwerken eine neue Fotovoltaikanlage im Straßenbahndepot in Betrieb.
Schon seit 2005 betreiben die Stadtwerke auf der Deponie in Nentzelsrode eine Fotovoltaikanlage mit großem Erfolg. Wir haben seit Inbetriebnahme ca. 5,5 Mio. kWh in das Netz eingespeist, so Geschäftsführer Thomas Mund.
Auf dem Gelände des Straßenbahndepots in der Grimmelallee entstand in den vergangenen Wochen eine Abstellhalle für die Straßenbahnen mit einer Gesamtdachfläche von 1.170 Quadratmeter. Um auch diese Dachfläche sinnvoll zu nutzen, wurde in Kooperation zwischen den Stadtwerken und Verkehrsbetriebe eine Fotovoltaikanlage aufgebracht.
Mit der Anlage wollen wir jährlich 86.000 Kilowattstunden Strom produzieren, das entspricht dem Energiebedarf von etwa 30 Einfamilienhäusern oder dem Eigenbedarf des Straßenbahndepots, so Mund.
Die Bauzeit für die Anlage betrug lediglich drei Wochen. Stadtwerke und Verkehsbetriebe leisten mit dieser Energiegewinnung einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Getreu dem Motto: global denken, lokal handeln.


