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Di, 20:06 Uhr
14.06.2011

Fußball zu Pfingsten in Luxemburg

Für die D-Junioren der SG Salza/Nordhausen stand das Pfingstwochenende ganz im Zeichen ihres ersten Auslandsturniers. Doch bevor es nach Wasserbillig in Luxemburg ging, wurde das Quartier in Trier bezogen...

Unterwegs in Luxemburg (Foto: privat) Unterwegs in Luxemburg (Foto: privat)

Dort angekommen zog es das Team erst einmal in die Innenstadt zur Porta Nigra, dem ehemaligen Stadttor der alten Römerstadt, zu den Kaiserthermen und zum Amphitheater. Hier überkam den jungen Fußballern ein Gedanke: Abkreiden, 2 Tore hinstellen, 1 Ball und schon ließen sich moderne Gladiatorenwettkämpfen austragen. Es blieb natürlich nur eine Idee.

Schließlich stand echter Fußball auf dem Programm. In Luxemburg nahmen die Salzaer Nachwuchskicker an einem Minimes-Turnier von Union Mertert-Wasserbillig teil. Eigentlich war geplant, die Spiele von 5-Meter-Raum zu 5-Meter-Raum mit Kleinfeldtoren auszutragen. Gespielt wurden die Partien schließlich auf normalem Großfeld mit jeweils 11 Spielern über zwei Mal 25 Minuten Spielzeit. Für das Salzaer Team eine ungewohnte Situation, spielen sie doch in der Thüringer Landesklasse auf Halbfeld.
Unterwegs in Luxemburg (Foto: privat)
Unterwegs in Luxemburg (Foto: privat)
Unterwegs in Luxemburg (Foto: privat)
Unterwegs in Luxemburg (Foto: privat)
Unterwegs in Luxemburg (Foto: privat)
Unterwegs in Luxemburg (Foto: privat)
Egal, die Jungs nahmen es sportlich und gingen die Sache optimistisch an. Die ersten beiden Partien gegen Großfeld spielende Teams liefen überraschend gut und wurden sogar 2:1 gewonnen. Über ein 1:3 gegen den Gastgeber belegte man Platz 2 im Turnier.

Neben der ansprechenden sportlichen Leistung der D-Junioren der SG Salza/Nordhausen bleiben allen Mitgereisten auch gern die hervorragenden Bedingungen um Umfeld des Turniers, neue Freundschaften und stets freundliche und fußballbegeisterte Gastgeber in Erinnerung.
Autor: nnz

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