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Di, 15:06 Uhr
15.07.2003

„Schönste Schule Nordhausens“

Nordhausen (nnz). Im Zuge der Vorbereitungen für die Landesgartenschau wird auch ein traditionsreiches Schulgelände saniert. Für Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) die schönste Schule dieser Stadt. Welche dies ist und wie weit die Sanierung voran geschritten ist, erfahren Sie in Ihrer nnz.


Die Schönste/nnz-Foto: Ch. Greiner Das in Nordhausen viel gebaut wird ist unübersehbar. Gibt es doch keine Ecken, wo keine Bagger stehen, wo keine Bauarbeiter zu sehen sind und wo nicht aus Alt wieder Neu gemacht wird. Doch es gibt Gelände und Gebäude, an denen man nicht so einfach mit dem Auto vorbei fahren kann. So auch am Petersberg. Dort läuft nämlich seit dem Frühjahr 2002 die aufwendige Sanierung der Petersberg – Schule.

Spätestens im Herbst 2004 werden hier die ersten Schüler in der „betreuenden Grund- und Regelschule mit Nachmittagsangeboten“ Einzug halten. Die Schüler werden 23 Klassenräume und vier Fachkabinette erwarten. Da die Schule einen Ihrer Schwerpunkte auf Angebote im Bereich „Neue Medien“ legt, werden sämtliche Räume untereinander vernetzt und an das Internet angeschlossen. Weiterhin wird ein sogenanntes „Grünes Klassenzimmer“ eingerichtet, welches ermöglicht, bei hochsommerlichen Temperaturen den Unterricht nach draußen verlegen zu können. Auch an behinderte Schüler wurde bei der Sanierung gedacht. So wurde ein Aufzug eingebaut, ein Extra – Zugang geschaffen und ein separates WC installiert.

Animation: HüKea Das Prunkstück der Petersberg-Schule ist allerdings das Atrium. Dies ist ein mit Glas überdachter Innenraum im Innenhof der Schule welcher später einmal zur Versorgung der Schüler dienen soll und während der Landesgartenschau zu Veranstaltungen und zur Durchführung von Diskussionsforen genutzt wird.

Die Sanierung des Gebäudes erwies sich mitunter als sehr schwierig. Da es keine Baupläne mehr von diesem Objekt gab und der Wiederaufbau nach Ende des Krieges nicht korrekt verlief, was zu Schwierigkeiten bei der Sanierung führte und die Finanzierung durch die Städtische Wohnungsbaugesellschaft sehr eng gehalten wurde, musste man dies versuchen zu kompensieren. Was auch gelang. Bis jetzt.
Autor: cg

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