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Di, 12:50 Uhr
15.07.2003

Paddy goes to Nordhausen

Nordhausen (nnz). Als kleine Sensation kann das Engagement der führenden deutschen Folk-Rock-Pop-Truppe zur 3. Hyundai-Folknight gewertet werden. nnz sagt Ihnen, warum.


NAME PADDY GOES TO HOLYHEAD ist seit zehn Jahren ein absolutes Markenzeichen für hervorragenden Folkrock irischer und keltischer Prägung. Nach sechs Longplayern im Studio und zwei Live-Scheiben zählen sie zur Spitzengruppe deutscher Bands und konnten gerade erst mit ihrem letzten Album „Red Letter Days“ voll überzeugen. Nach einer kurzen Ruhepause präsentiert sich die Band jetzt mit ihrem neuen amerikanischen Sänger Mark Patrick so stark wie nie zuvor. Besonders als Live-Gruppe genossen die „Paddys“ schon immer einen hervorragenden Ruf.

Eine Leipziger Promotion-Agentur, die im Rahmen der Landesgartenschau im nächsten Jahr noch stärker in Erscheinung treten wird, fädelte das Konzert für die Veranstalter vom Autohaus Prengel ein. Am Freitag, dem 1. August gastiert das sympathische Quintett erstmals in der Rolandstadt und will im Gehege an die tolle Stimmung der eben gelaufenen „Irischen Nacht“ anknüpfen.

Neben PADDY GOES TO HOLYHEAD können sich die Nordhäuser und ihre Gäste an diesem Abend auch auf die deutsch-ungarischen Balkan-Folk-Punker THE TRANSSYLVANIANS freuen, die bereits zur ersten Folknacht vor zwei Jahren für Riesenstimmung auf dem Nordhäuser Open-Air-Gelände sorgten.

Der Clou des Abends sind aber die vom koreanischen Autohersteller stark subventionierten Eintrittspreise. Für sensationelle 3,- EUR kann jeder dabei sein, der keine Familie sein eigen nennen darf. Alle Familien kommen an diesem Abend für schlappe 5,- EUR gemeinsam zu diesem Kunstgenuss.

Vom Eintrittsgeld wird ein gezieltes Objekt der Nordthüringer Lebenshilfe großzügig unterstützt.

Wer jetzt noch wissen will, was der Bandname PADDY GOES TO HOLYHEAD bedeutet, dem sei gesagt, dass der Paddy die Personifizierung des Iren schlechthin st (abgeleitet vom Heiligen Patrick). Holyhead ist der traditionelle Fährhafen auf der britischen Insel, den die irischen Auswanderer als erstes sahen, wenn sie die Heimat in Richtung England verließen.
Autor: nnz

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