So, 12:57 Uhr
13.07.2003
Neue Schnäppchen im Ortsnetz?
Nordhausen (nnz). Die Regulierungsbehörde für Telekom und Post plant einem Zeitungsbericht zufolge offenbar neue Rabatte für das Ortsnetz. Die Neuigkeiten sollen in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden. Vorab einige Details in Ihrer nnz.
Der Regulierer werde am 21. Juli die Einführung des so genannten Wiederverkaufs (Resale) bekannt geben, berichtete eine große deutsche Tageszeitung am Samstag ohne Angabe von Quellen. Damit könnten Konkurrenten der Deutsche Telekom von dieser Anschlüsse mieten und unter eigenem Namen weitervermarkten. Die Alternativanbieter erhielten dann einen Rabatt auf die Endkundenpreise der Telekom.
Nach Informationen der "Welt" soll der Rabatt auf analoge Anschlüsse fünf Prozent betragen, auf ISDN-Anschlüsse 15 Prozent und auf schnelle DSL-Internetanschlüsse 25 Prozent. Der Regulierer wolle mit den neuen Rabatten offenbar vor allem den Wettbewerb bei DSL fördern, hieß es in dem Bericht. Bislang ist die Telekom mit keinem Wettbewerber zu einer Übereinkunft über den Wiederverkauf ihrer Leistungen gekommen. Der Konzern hatte sich jahrelang gegen das Resale gewandt, war aber schließlich vor Gericht unterlegen.
Autor: nnzDer Regulierer werde am 21. Juli die Einführung des so genannten Wiederverkaufs (Resale) bekannt geben, berichtete eine große deutsche Tageszeitung am Samstag ohne Angabe von Quellen. Damit könnten Konkurrenten der Deutsche Telekom von dieser Anschlüsse mieten und unter eigenem Namen weitervermarkten. Die Alternativanbieter erhielten dann einen Rabatt auf die Endkundenpreise der Telekom.
Nach Informationen der "Welt" soll der Rabatt auf analoge Anschlüsse fünf Prozent betragen, auf ISDN-Anschlüsse 15 Prozent und auf schnelle DSL-Internetanschlüsse 25 Prozent. Der Regulierer wolle mit den neuen Rabatten offenbar vor allem den Wettbewerb bei DSL fördern, hieß es in dem Bericht. Bislang ist die Telekom mit keinem Wettbewerber zu einer Übereinkunft über den Wiederverkauf ihrer Leistungen gekommen. Der Konzern hatte sich jahrelang gegen das Resale gewandt, war aber schließlich vor Gericht unterlegen.

