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Do, 12:16 Uhr
26.05.2011

Hausverbot erteilt

Die nnz hatte in dieser Woche bereits über dubiose Werber für Stromverträge berichtet. Jetzt musste sich die Polizei um zwei solcher Herren kümmern...


Gegen 16.00 Uhr informierte ein Hausmeister des altersgerechten Wohnblockes in Nordhausen August-Bebel-Platz die Polizeiinspektion Nordhausen darüber, dass zwei männliche Personen im Alter von etwa 20 Jahren versucht haben, den Mietern dieses Wohnblockes Stromverträge zu verkaufen. Die beiden Personen wurden vom Hausmeister aufgefordert sich zu auszuweisen und zeigten Personalausweise der Republik Österreich vor. Eine Mitarbeiterlegitimation eines Stromversorgers konnten sie nicht vorweisen. Daraufhin wurden den beiden Personen vom Hausmeister ein Hausverbot ausgesprochen, dem sie auch nachkamen.

Die beiden unbekannten Personen stiegen in einen roten VW-Bus mit einem amtlichen Kennzeichen („M“) der Stadt München. Bei einer anschließenden Fahrt nach Nordhausen Ost erkannte der Hausmeister den VW Bus, als dieser in Richtung Pappelweg fuhr. Möglicherweise wollten die Werber das dort befindliche Wohnheim aufsuchen. Durch Beamte der Polizeiinspektion Nordhausen wurde der Bereich Nordhausen Stadtteil Ost und Mitte abgesucht. Der betreffende VW-Bus konnte jedoch nicht festgestellt werden. Die Polizei warnt jetzt davor, dubiosen und unseriösen Personen Zutritt zur Wohnung zu gewähren.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
26.05.2011, 13:21 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Janko
26.05.2011, 14:10 Uhr
ist denn in diesem falle...
...erwiesen, dass die beiden herren sich wieder für mitarbeiter der EVN ausgaben, behaupteten, die EVN würde aufgelöst und es müssten daher neue stromverträge abgeschlossen werden?

oder wurde hier auf grund bisheriger mitteilungen sozusagen schon "vorsorglich" das hausverbot erteilt? was genau war an den beiden stromvertrags-maklern so auffällig, dass die polizei nach ihnen suchte? das würde mich in diesem fall sehr interessieren.
Peppone
26.05.2011, 20:32 Uhr
Wieso unbekannt,
wenn sie sich ausgewiesen haben? Das hätten sie ja gar nicht tun müssen. Der aufmerksame Hausmeister wird sich doch wohl mindestens einen Namen gemerkt haben. Die Behörden von Österreich und Deutschland arbeiten nach meinem Kenntnisstand gut zusammen.

Und wenn sie Verträge rechtswidrig "aufgeschwatzt" haben, dann läßt sich doch sicher auch leicht feststellen, für wen sie das tun und wer sie sind! Das dürfte einer Polizei ja nicht schwerfallen, muss man deshalb Wohngebiete nach VW-Bussen absuchen?

Tut mir leid das mal festzustellen, aber irgendwie kommt mir das Ganze ein klein wenig spanisch vor. Ich bin zwar kein Freund von Haustürgeschäften, aber mein Gefühl sagt mir, hier steckt mehr dahinter!
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