Mi, 15:10 Uhr
18.06.2003
Einen Besen für den "Neuen"
Nordhausen (nnz). Wie die nnz bereits heute kurz berichtete, war der neue Thüringer Wirtschaftsminister in Nordhausen zu Gast. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke hatte Jürgen Reinholz eingeladen. Der sagte auch relativ schnell zu und erhielt ein symbolisches Geschenk.
Jürgen Reinholz hatte sich am Morgen im Rathaus mit Vertretern von Wirtschaftsunternehmen der Stadt Nordhausen, der Kreishandwerkerschaft, der Fachhochschule und der Stadt Nordhausen getroffen. Bei diesem Treffen ging es in erster Linie darum, Kontakte zu knüpfen, sagte Barbara Rinke. Die Nordhäuser Unternehmen hätten den Minister gebeten, sich bei der DEGES, dem Bundes-Unternehmen für den Autobahn-Bau, für schnelle Fortschritte beim A-38-Bau einzusetzen. Angesichts der befürchteten Verzögerungen beim Bau der A 38 in der Region Bleicherode sollte geprüft werden, ob nicht eine Ersatz- oder Übergangsvariante möglich sei.
Weiteres wichtiges Thema sei das geplante Industriegebiet Goldene Aue gewesen hier ging an den Minister die Bitte, dieses Projekt auch weiter zu unterstützen, wie er das bereits als Geschäftsführer der Thüringer Landesentwicklungsgesellschaft getan habe. Mit Blick auf den neuen Landesentwicklungsplan habe sich der Minister für Nordhausen als den starken Kern in Nordthüringen ausgesprochen; man habe aus Sicht der Stadt unterstrichen, dass Nordhausen seine oberzentrale Funktionen ausbauen wolle, sagte die Oberbürgermeisterin.
Reinholz habe befürwortet, die Region Nordhausen zu einem Schwerpunkt-Standort der Automobilzuliefer-Industrie für Thüringen zu entwickeln. Dieter Feuer, Chef des Nordhäuser Kurbelwellenhersteller FEUER powertrain GmbH, kündigte den Produktionsstart in seinem Unternehmen für Anfang Oktober an; Jürgen Stäter, Schachtbau-Geschäftsführer, lud Reinholz zum 105. Firmenjubiläum im September ein; EATON-Geschäftsführer Günter Lungershausen informierte über neue technologische Entwicklungen seines Betriebes und Dr. Bernhard Senft, Hauptgeschäftsführer des Nordthüringer Handwerks, über das Niedrigenergie-Haus-Projekt, das in Nordhausen gestartet werden soll.
Autor: nnz
Jürgen Reinholz hatte sich am Morgen im Rathaus mit Vertretern von Wirtschaftsunternehmen der Stadt Nordhausen, der Kreishandwerkerschaft, der Fachhochschule und der Stadt Nordhausen getroffen. Bei diesem Treffen ging es in erster Linie darum, Kontakte zu knüpfen, sagte Barbara Rinke. Die Nordhäuser Unternehmen hätten den Minister gebeten, sich bei der DEGES, dem Bundes-Unternehmen für den Autobahn-Bau, für schnelle Fortschritte beim A-38-Bau einzusetzen. Angesichts der befürchteten Verzögerungen beim Bau der A 38 in der Region Bleicherode sollte geprüft werden, ob nicht eine Ersatz- oder Übergangsvariante möglich sei. Weiteres wichtiges Thema sei das geplante Industriegebiet Goldene Aue gewesen hier ging an den Minister die Bitte, dieses Projekt auch weiter zu unterstützen, wie er das bereits als Geschäftsführer der Thüringer Landesentwicklungsgesellschaft getan habe. Mit Blick auf den neuen Landesentwicklungsplan habe sich der Minister für Nordhausen als den starken Kern in Nordthüringen ausgesprochen; man habe aus Sicht der Stadt unterstrichen, dass Nordhausen seine oberzentrale Funktionen ausbauen wolle, sagte die Oberbürgermeisterin.
Reinholz habe befürwortet, die Region Nordhausen zu einem Schwerpunkt-Standort der Automobilzuliefer-Industrie für Thüringen zu entwickeln. Dieter Feuer, Chef des Nordhäuser Kurbelwellenhersteller FEUER powertrain GmbH, kündigte den Produktionsstart in seinem Unternehmen für Anfang Oktober an; Jürgen Stäter, Schachtbau-Geschäftsführer, lud Reinholz zum 105. Firmenjubiläum im September ein; EATON-Geschäftsführer Günter Lungershausen informierte über neue technologische Entwicklungen seines Betriebes und Dr. Bernhard Senft, Hauptgeschäftsführer des Nordthüringer Handwerks, über das Niedrigenergie-Haus-Projekt, das in Nordhausen gestartet werden soll.


