Do, 13:51 Uhr
21.04.2011
Positiver Gewerbetrend in Nordhausen
Trotz der Wirtschaftskrise der letzten Jahre scheint die Stadt Nordhausen unter einem guten Stern zu stehen, denn die laufenden Zahlen vom statistischen Landesamt können sich wieder sehen lassen, sagte jetzt Bürgermeister Matthias Jendricke.
Das Nordhäuser Gewerbeamt registrierte im letzten Jahr insgesamt 325 Gewerbeanmeldungen und 300 Gewerbeabmeldungen, somit verbleiben als positiver Saldo immerhin +25 zusätzliche Gewerbeansiedlungen in der Stadt Nordhausen. Diesen positiven Anmeldetrend kann unsere Rolandstadt nun schon ununterbrochen seit dem Jahr 2002 verzeichnen, wodurch die Gewerbeanzeigen über den gesamten Zeitraum um immerhin 881 zugenommen haben, erklärte Jendricke.
Und der Blick auf die Vergleichszahlen der zehn größten Thüringer Städte zeigt, dass dies nicht überall so ist. So haben im Jahr 2010 nur Erfurt (+244), Weimar (+70), Gera (+44), Nordhausen (+25) und Mühlhausen (+6) einen positiven Anmeldetrend gehabt. Die Städte Jena (-10), Gotha (-13), Altenburg (-19), Suhl (-33) und Eisenach (-50) liegen dagegen im negativen Bereich.
Die Zahlen belegen über die Jahre, dass unsere Rolandstadt mit Abstand das wichtigste Wirtschaftszentrum im Norden des Freistaates ist und wir uns durch die neue Südharzautobahn auch für die Zukunft gut aufgestellt sehen, machte Matthias Jendricke klar.
Ein wichtiges Indiz für die künftige wirtschaftliche Entwicklung einer Stadt bzw. einer Region ist die Jahresbilanz der Gewerbeämter, die den positiven oder negativen Saldo zwischen den Gewerbeanmeldungen und den Gewerbeabmeldungen registrieren. Wenn sich insgesamt mehr Gewerbeanmeldungen verzeichnen lassen, so kann sich die Kommune über einen positiven Ausblick bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklung freuen.
Autor: nnzDas Nordhäuser Gewerbeamt registrierte im letzten Jahr insgesamt 325 Gewerbeanmeldungen und 300 Gewerbeabmeldungen, somit verbleiben als positiver Saldo immerhin +25 zusätzliche Gewerbeansiedlungen in der Stadt Nordhausen. Diesen positiven Anmeldetrend kann unsere Rolandstadt nun schon ununterbrochen seit dem Jahr 2002 verzeichnen, wodurch die Gewerbeanzeigen über den gesamten Zeitraum um immerhin 881 zugenommen haben, erklärte Jendricke.
Und der Blick auf die Vergleichszahlen der zehn größten Thüringer Städte zeigt, dass dies nicht überall so ist. So haben im Jahr 2010 nur Erfurt (+244), Weimar (+70), Gera (+44), Nordhausen (+25) und Mühlhausen (+6) einen positiven Anmeldetrend gehabt. Die Städte Jena (-10), Gotha (-13), Altenburg (-19), Suhl (-33) und Eisenach (-50) liegen dagegen im negativen Bereich.
Die Zahlen belegen über die Jahre, dass unsere Rolandstadt mit Abstand das wichtigste Wirtschaftszentrum im Norden des Freistaates ist und wir uns durch die neue Südharzautobahn auch für die Zukunft gut aufgestellt sehen, machte Matthias Jendricke klar.
Ein wichtiges Indiz für die künftige wirtschaftliche Entwicklung einer Stadt bzw. einer Region ist die Jahresbilanz der Gewerbeämter, die den positiven oder negativen Saldo zwischen den Gewerbeanmeldungen und den Gewerbeabmeldungen registrieren. Wenn sich insgesamt mehr Gewerbeanmeldungen verzeichnen lassen, so kann sich die Kommune über einen positiven Ausblick bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklung freuen.

