Do, 09:08 Uhr
21.04.2011
Lottogeld für Kirche
Der ehrenamtliche Beigeordnete des Landkreises Nordhausen, Egon Primas (CDU), überreichte im Auftrag von Landrat Joachim Claus einen Zuwendungsbescheid aus Überschüssen der Staatslotterie des Freistaates Thüringen an die Evangelische Kirchengemeinde Auleben. Was mit dem Geld gemacht werden soll, das hat die nnz erfahren...
Die Lottomittel in Höhe von 1.000 Euro, die vom Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius bewilligt wurden, sollen für Putzarbeiten am Turm der St. Petri-Pauli Kirche verwendet werden.
Wir möchten uns in diesem Zusammenhang für die Unterstützung durch Egon Primas und die Bewilligung der Gelder durch Herrn Minister Carius bedanken. Das Geld hilft uns weiter, die dringenden Sanierungsarbeiten an unserer St. Petri-Pauli Kirche fortzuführen, betonte der Vorsitzende des Gemeindekirchenrates Harald Volkmann.
Auch Pfarrer Holger Zschömitzsch freute sich über die Fördergelder, die zur Verbesserung der Bausubstanz einer Kirche in seinem Pfarrbereich beiträgt. Alle Kirchen seines Amtsbereiches sind mehr oder weniger sanierungsbedürftig. Fördergelder helfen sehr, dringende Arbeiten durchführen zu können, um die Gotteshäuser erhalten zu können.
Autor: nnzDie Lottomittel in Höhe von 1.000 Euro, die vom Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius bewilligt wurden, sollen für Putzarbeiten am Turm der St. Petri-Pauli Kirche verwendet werden.
Wir möchten uns in diesem Zusammenhang für die Unterstützung durch Egon Primas und die Bewilligung der Gelder durch Herrn Minister Carius bedanken. Das Geld hilft uns weiter, die dringenden Sanierungsarbeiten an unserer St. Petri-Pauli Kirche fortzuführen, betonte der Vorsitzende des Gemeindekirchenrates Harald Volkmann.
Auch Pfarrer Holger Zschömitzsch freute sich über die Fördergelder, die zur Verbesserung der Bausubstanz einer Kirche in seinem Pfarrbereich beiträgt. Alle Kirchen seines Amtsbereiches sind mehr oder weniger sanierungsbedürftig. Fördergelder helfen sehr, dringende Arbeiten durchführen zu können, um die Gotteshäuser erhalten zu können.


