Mi, 16:55 Uhr
06.04.2011
Nachfragen gestattet?
Interessante Entwicklungen gibt es aus finanzieller Hinsicht für die neue Flohburg. Hier haben sich die Kosten von 4,3 Millionen Euro auf 5,2 Millionen Euro erhöht. Und da sollten Nachfragen schon mal gestattet sein...
Wie Bauamtsleiter Jens Kohlhause erklärte, würden die Eigenanteile der Stadt Nordhausen nicht steigen, da sich die Förderquote erhöht habe und dass es neue Zuschüsse für die Ausstattung gebe. Norbert Klodt (CDU) meinte, dass es in seiner Fraktion noch Klärungsbedarf gebe.
Stefan Nüßle ergänzte, dass es ursprünglich einmal 2,8 Millionen Euro gewesen seien, die für die Sanierung und den Ausbau der Flohburg zur Verfügung gestellt werden sollten. Bei einer Verdopplung der Kosten sei es schon mal gestattet, aus dem Stadtrat Nachfragen zu stellen, so Nüßle. Redebedarf gab es auch innerhalb der liberalen Fraktion, tat deren Mitglied Claus Peter Roßberg kund. Mitarbeiter der Verwaltung hingegen votierten vehement für die Flohburg als stadthistorisches Museum und argumentierte dabei sogar mit den 8.800 Toten und der 70prozentigen Zerstörung der Rolandstadt im April 1945.
Ein letztes Wort hierzu wird der Stadtrat in zwei Wochen per Beschluss sprechen.
Autor: nnzWie Bauamtsleiter Jens Kohlhause erklärte, würden die Eigenanteile der Stadt Nordhausen nicht steigen, da sich die Förderquote erhöht habe und dass es neue Zuschüsse für die Ausstattung gebe. Norbert Klodt (CDU) meinte, dass es in seiner Fraktion noch Klärungsbedarf gebe.
Stefan Nüßle ergänzte, dass es ursprünglich einmal 2,8 Millionen Euro gewesen seien, die für die Sanierung und den Ausbau der Flohburg zur Verfügung gestellt werden sollten. Bei einer Verdopplung der Kosten sei es schon mal gestattet, aus dem Stadtrat Nachfragen zu stellen, so Nüßle. Redebedarf gab es auch innerhalb der liberalen Fraktion, tat deren Mitglied Claus Peter Roßberg kund. Mitarbeiter der Verwaltung hingegen votierten vehement für die Flohburg als stadthistorisches Museum und argumentierte dabei sogar mit den 8.800 Toten und der 70prozentigen Zerstörung der Rolandstadt im April 1945.
Ein letztes Wort hierzu wird der Stadtrat in zwei Wochen per Beschluss sprechen.

