Mi, 12:36 Uhr
06.04.2011
Noch keinen Platz gefunden
Sechs Gemälde der Malerin Maria Schmidt-Franken sollen im Rahmen einer Ausstellung gezeigt werden. Dabei handelt es sich um die Kunstwerke, die früher ihren Platz ìm Ratskeller hatten, auf Wunsch der Pächter allerdings entfernt wurden.
Frau Rinke vor einem der Bilder der Künstlerin Schmidt-Franken. Die Bilder werden in einem städtischen Depot gelagert.
"Ihren trockenen und sicheren Platz haben sie seitdem in unserem Depot in Sundhausen, sagte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD, im Bild). Sie habe sowohl im Neuen Rathaus als auch in den gemieteten Räumen im Postgebäude und im alten Rathaus nach passenden Orten gesucht, an denen die Bilder dauerhaft präsentiert werden könnten.
Einen Platz, der den Werken angemessen ist, haben wir allerdings bisher nicht gefunden, insbesondere aufgrund der stattlichen Größe der Gemälde mit mehr als 3 Metern Breite. Deshalb sollen die Werke im Rahmen einer passenden Ausstellung als Gesamtensemble der Öffentlichkeit präsentiert werden, so die Oberbürgermeisterin.
Autor: nnzFrau Rinke vor einem der Bilder der Künstlerin Schmidt-Franken. Die Bilder werden in einem städtischen Depot gelagert.
"Ihren trockenen und sicheren Platz haben sie seitdem in unserem Depot in Sundhausen, sagte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD, im Bild). Sie habe sowohl im Neuen Rathaus als auch in den gemieteten Räumen im Postgebäude und im alten Rathaus nach passenden Orten gesucht, an denen die Bilder dauerhaft präsentiert werden könnten.
Einen Platz, der den Werken angemessen ist, haben wir allerdings bisher nicht gefunden, insbesondere aufgrund der stattlichen Größe der Gemälde mit mehr als 3 Metern Breite. Deshalb sollen die Werke im Rahmen einer passenden Ausstellung als Gesamtensemble der Öffentlichkeit präsentiert werden, so die Oberbürgermeisterin.


