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Mi, 09:09 Uhr
06.04.2011

Empfindliche Bußgelder möglich

Mit der nunmehr beginnenden wärmeren Jahreszeit beginnt überall die Vegetation wieder zu sprießen. Was das Herz aller Naturfreunde entzückt, ist aber derzeit auch das Leid der Harzer Ranger. Der Bärlauch beginnt wieder zu wachsen und lockt zahlreiche Menschen in den Wald...

Bärlauch (Foto: V. Schadach) Bärlauch (Foto: V. Schadach)

Leider werden dabei allzu oft die Nationalpark-Regeln verletzt – es ist hier nun einmal nicht gestattet, die Wege zu verlassen und Pflanzen zu entnehmen. Ein besonderer Problem-Brennpunkt ist die L 501, die Eckertal-Stapelburg und Bad Harzburg durch den Schimmerwald verbindet. Der südliche Schimmerwald gehört zum Nationalpark Harz und auch hier werden leider ständig ohne Genehmigung kleinere und größere Bärlauchmengen geerntet.

Doch das ist nicht gestattet und es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit. So wurden in den letzten Tagen zahlreiche Menschen von den Rangern darauf hingewiesen. Die meisten reagierten mit viel Verständnis und hatten die Nationalpark-Schilder einfach nicht beachtet. Für wissentliches Fehlverhalten mussten leider aber auch schon Bußgelder verhängt werden,
die durchaus empfindliche Höhen haben können.

Der Nationalpark Harz bittet daher alle Bürger, sich an das Wegegebot im Nationalpark zu halten und auch im Frühling keine Pflanzen zu entnehmen. Die Natur dankt es uns mit einer herrlichen Pflanzenwelt, an der sich noch zahlreiche Menschen erfreuen wollen.
Autor: nnz

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