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Mi, 14:06 Uhr
30.03.2011

nnz-Polizeibericht am Mittwoch

In den zurückliegenden 24 Stunden ereigneten sich auf den Straßen des Landkreises Nordhausen sieben Verkehrsunfälle. In einem Fall wurde auch eine Unfallflucht registriert. Und dann wurden noch acht Cent gestohlen. Wir haben die Einzelheiten...


So kam es gegen 10.15 Uhr in Nordhausen in der Halleschen Straße zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden. Die 40jährige Fahrzeugführerin eines Audi befuhr die Halleschen Straße aus Richtung Bielen kommend. Ein 25jähriger Fahrzeugführer eines Ford befuhr ebenfalls die Halleschen Straße aus Richtung Barbarossastraße kommend. Die Audi-Fahrerin beabsichtigte mit ihrem Pkw nach links in die Zorgestraße einzufahren. Aufgrund eines Sattelzuges, welcher ihr nach eigenen Angaben die Sicht versperrte, erkannte sie den Fahrzeugführer des PKW Ford zu spät, welcher beabsichtigte mit seinem Pkw geradeaus in Richtung Bielen zu fahren. Auf Höhe der Einmündung Zorgestraße kam es zum Zusammenstoß. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Da beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren, wurde der Abschleppdienst informiert. Der Gesamtschaden beträgt etwa 8.000 Euro.


Zu einer Verkehrsunfallflucht kam es am Dienstag gegen 15.50 Uhr in Nordhausen in der Halleschen Straße. Die Unfallverursacherin parkte ihren Opel auf dem Kundenparkplatz des Netto-Marktes. Beim Rückwärtsausfahren aus der Parklücke achtete sie nicht ausreichend auf die in der gegenüberliegenden Parklücke parkenden Fahrzeuge und kollidierte in der weiteren Folge mit einem dort parkenden Ford. Die im Ford wartende Zeugin beobachtete die Kollision. Als sie ausstieg und an die Beifahrerseite des Opel herantrat, um diese auf den entstandenen Schaden aufmerksam zu machen, verließ die Fahrzeugführerin des Opel pflichtwidrig die Unfallstelle. Die Zeugin konnte den aufnehmenden Polizeibeamten das amtliche Kennzeichen des Verursacherfahrzeuges mitteilen. In der Folge konnte durch die Beamten eine 58jährige Fahrzeugführerin als Unfallverursacher ermittelt werden. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 1 000 Euro.


Zu einem PKW Aufbruch kam es vom Montag zum Dienstag in Nordhausen in der Northeimer Straße. Ein 20jähriger Halter eines Renault stellte sein Fahrzeug auf einem Parkplatz in der Northeimer Straße am Vorabend ab. Als er am nächsten Morgen zu seinem PKW kam, stellte er fest, dass unbekannte Täter die rechte Seitenscheibe eingeschlagen haben. Das sichtbar auf der Mittelkonsole abgelegte Portemonnaie wurde entwendet. Eine Nachbarin fand die Brieftasche mit Papieren in der Nähe auf. Die Täter haben daraus einen Einkaufs-Chip und das Bargeld in Höhe von 8 Cent entwendet. Der eingetretene Sachschaden beträgt etwa 50 Euro.
Autor: nnz

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Kommentare
Horschti
30.03.2011, 15:59 Uhr
toll...
na das hat sich ja richtig gelohnt die karre aufzubrechen. solche bekloppten leute..!
Nordhäuser
30.03.2011, 16:23 Uhr
Und schon wieder einmal!
Und schon wieder einmal ein Unfall an der Kreuzung Taschenberg-Hallesche Str.-Zorgestraße. Warum wird dort nicht einmal die Ampelschaltung geändert? Wer aus Richtung Bielen kommt und vor hat links in die Zorgestraße zu fahren muß wirklich manchmal Glück haben. Es vergeht keine Woche wo mindestens ein schwerer Unfall dort passiert.
Hat vieleicht die Stadt einen Vertrag mit den Versicherungen? Oder warum passiert an dieser Kreuzung nichts? Eina andere Ampelschaltung oder sogar ein Kreisel wäre nicht schlecht.
Bis dahin. Viel Spaß beim Blind abbiegen und VIEL GLÜCK!!
EISI
30.03.2011, 16:36 Uhr
haupsache den passiert das mal
brechen mir das auto auf und nicht mal geld drinn das ist schon schei.... für die leute nur mir hat es leider genug geld gekostet
Marie
31.03.2011, 08:24 Uhr
Unglaublich,
wie viele Unfälle an dieser Kreuzung beinah wöchentlich passieren. In den meisten Fällen beim Abbiegen. Ich wohne in der Nähe der Kreuzung und finde es ist wirklich langsam an der Zeit, dass da etwas unternommen wird. Es sei denn, wie Nordhäuser schon sagt, es ist gewollt. Sind es doch in den meisten Fällen nur Blechschäden.

Profitieren ja viele davon. Feuerwehreinsatz, Polizei, Abschleppdienst, Autowerkstätten ect. Aber es gab auch schon Verletzte. Muss es wirklich erst zu einem größeren Schaden mit Schwerverletzten kommen bis an dieser Kreuzung etwas geändert wird?

Nun zu Ihnen EISI: Warum lassen Sie die Brieftasche offen sichtbar im Auto liegen? Wie oft muss noch davor gewarnt werden? Es ist eine Einladung für jeden Dieb sich diese zu holen. Ihm ist nicht klar, dass da nichts drin ist. Klar, den Schaden haben Sie, aber haben Sie ihn nicht auch provoziert?
Sissi
31.03.2011, 12:22 Uhr
Marie
Was heißt hier Unglaublich, daß ist doch die wahre Realität hier in Deutschland. Wissen Sie das immer noch nicht, dann tun Sie mir aber leid.
h3631
31.03.2011, 13:09 Uhr
Wer könnte es ändern?
Wer liest denn diese Kommentare? Die, die was ändern könnten bestimmt nicht. Sonst wäre schon "eventuell" was geschehen.
Paulinchen
31.03.2011, 17:02 Uhr
Ampelanlagen in Kreuzungsbereichen sind Auslaufmodelle
Es ist schon traurig, dass Thüringen fast in allen immer hinten steht. Im Monat Februar hat die Stadt Erfurt den wohl weltbekanntesten Kreisverkehr errichtet. Dort war Chaos pur. Im Internet und auf vielen internationalen TV-Kanälen konnte man an dem „Schaustück“ teilhaben.

Einst war er verpönt der Kreisverkehr, aber nun erfährt er in ganz Europa eine ruhmreiche Wiederauferstehung. Er hat gegenüber Ampelanlagen ein größeres Sicherheitspotential, da die Verkehrsteilnehmer sich auf die Ampel total verlassen und somit, mit relativ hohen Geschwindigkeiten über die Kreuzungen und Einmündungen fahren. Im Falle von Kollisionen ist das Verletzungsrisiko sehr hoch. Ein Kreisel hingegen, lässt keine hohen Geschwindigkeiten zu.

Er nimmt, wenn er richtig gebaut wurde, auch ein höheres Verkehrsaufkommen auf, ohne dass dies zum völligen Stillstand kommt. Der Kreisel ist aber im Bezug auf die Baukosten teurer. Nur in der Unterhaltung, da spart die Kommune jede Menge Geld, was die Ampelanlage nicht kann. Sie kostet im Jahr mal eben ca. 8.000,- €. Es gibt Städte, die haben bedeutend mehr Ampelanlagen wie unser Städtchen Nordhausen. Zum Beispiel Köln. Hier sollen bis 2015 ca. 30% bis 50% aller Ampelanlagen verschwinden. Zum größten Teil werden diese durch Kreisel ersetzt, oder es werden gleichrangige Straßen (wo möglich) eingerichtet, um den Verkehr zu beruhigen.

Die Verantwortlichen haben berechnet, dass sie dadurch den Verkehr flüssiger, schadstoffärmer und sicherer gestalten können. Natürlich geht es letztlich auch um die enormen Kosten, die eine Ampelanlage bei der Errichtung und Unterhaltung verschlingt. In der Summe, hat hier der Kreisel die Nase vorn. Er amortisiert sich wohl schon im fünften Jahr. Außerdem kann so mancher LKW (40- tonner) dann nicht mal eben eine Mautroute umfahren, da es auch hier Kreisel geben wird, die zu klein für die großen Brummis sind.

Zum Knoten Taschenberg/Halleschestr. mal so viel. Seid dem der Wohnungsbau hier total verschwunden, der Parkplatz vom Lidl nicht, oder nur selten voll ausgelastet ist, wäre doch für einen großen und architektonisch gut angelegten Kreisel ausreichend Platz. Dadurch wäre ein schadensträchtiger Verkehrsknoten beseitigt und der Verkehrsfluss würde erheblich verbessert. Meint Paulinchen.
Der Burgermeister
31.03.2011, 20:56 Uhr
Wer ist hier verantwortlich?
Sehr geehrter Herr Droessler,

es ist nicht Aufgabe vom Leser das Impressum zu analysieren. Wenn externe Dienstleister von der Stadt beauftragt werden, ist es trotzdem noch die Pflicht der Stadt und in diesem Fall die Aufgabe des angestellten Administrators die Arbeit dieser Firma zu kontrollieren bzw. zu überwachen und in Ausnahmefällen entsprechende "fehlerhafte" bzw. attackierte Seiten vom Netz zu nehmen. Gleichzeitig ist festzustellen, dass die entsprechende Verlinkung auf www.nordhausen.de um zirka 19 Uhr, wahrscheinlich vom Admin, deaktiviert wurde.

Um 19.02 Uhr ist ihr Kommentar erschienen Herr T. Droessler.
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