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Sa, 12:25 Uhr
19.03.2011

Nein zum Autohof

Nun machen auch die Bürger von Hesserode mobil. Auch vor ihrer "Haustür" könnte ein Autohof entstehen. Das wollen sie nicht hinnehmen und hatten heute ihre erste Demo veranstaltet...

Demo gegen Autohof (Foto: nnz) Demo gegen Autohof (Foto: nnz)

Fast 50 Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche waren zum Treffpunkt am Stützpunkt des THW gekommen, um anschließend zum so genannten Wendehammer zu laufen. Dort schilderte Jürgen Schönberg das bisher Erreichte und die aktuelle Situation. 273 Unterschriften habe die Bürgerinitiative bislang gesammelt, das sei mehr als die Hälfte der wahlberechtigten Einwohner des Nordhäuser Ortsteils.

Demo gegen Autohof (Foto: nnz) Demo gegen Autohof (Foto: nnz)

Kritik gab es während der Kundgebung vor allem in Richtung Ortsteilrat und Ortsteilbürgermeisterin. Die einst gewählten Mitbürger würden sich "abducken" und ohne Meinung sein. Stimmen wurden laut, die eine Abwahl von Ortsteilräten und der Ortsteilbürgermeisterin forderten.

Demo gegen Autohof (Foto: nnz) Demo gegen Autohof (Foto: nnz)

An die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) sei ein Schreiben mit fünf Forderungen übergeben worden. So werden darin ein sofortiger Baustopp und eine Rücknahme der im Jahr 2006 ausgestellten und im vorigen Jahr verlängerten Baugenehmigung gefordert.

Einen weiteren Bericht gibt es auch bei nnz-tv.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
19.03.2011, 14:28 Uhr
Demonstranten
Es ist immer wieder schön anzusehen, wenn Kinder und Jugendliche in der ersten oder zweiten Reihe von irgendwelchen Demos zu sehen sind.

Ich hoffe, daß die Erziehungsberechtigten den Kindern wenigstens im Groben erzählt haben, worum es bei der Demo überhaupt ging. In Kirchheim bei Erfurt war so etwas auch zu sehen und es wurde geschrien und gegrölt, aber es schien, als ob die Demo-Kinder nicht wussten, um was es eigentlich ging. Für viele ist es einfach mal nur eine Abwechslung.
Na, dann mal zu!
Sissi
19.03.2011, 17:34 Uhr
Was soll das jetzt ?
Was ist das für eine Kinderdemo?
Erst Sundhausen, und jetzt Hesserode.
Also langsam wird es doch lächerlich.
Yvonne75
19.03.2011, 19:44 Uhr
Wir denken an die Zukunft unserer Kinder!
Lächerlich ist nur, was hier nach Sundhausen erneut versucht wird. Unsere Kinder sind natürlich dabei, da wir als Eltern nur mit Recht gegen den Autohof sind, da unsere Kinder hier spielen und leben wollen.

Bei der Eingemeindung hieß es, wir behalten den "Dorf- Charakter", aber ein Autohof hat nix auf einem Dorf zu suchen. Unsere Kinder wissen sehr wohl warum sie heute dort waren!
davinci1452
19.03.2011, 20:46 Uhr
Überaus eindrucksvoll!!!
Glückwunsch an die Initiatoren der Demo gegen den Autohof in Hesserode. Ihr habt ganze Arbeit geleistet. Nur wo waren die restlichen 80% derer die Ihre Unterschrift gegen den Autohof gegeben haben. Bei einer doch so bedeutsamen Demo gegen den bösen Autohof fernzubleiben- was kann es da so wichtige Gründe geben?

Man könnte ja fast vermuten das man einigen Bürgern mit einem Dreigestirn von diskussionswütigen Unterschriftensammlern den heißbegehrten Namenszug abgeschwatzt hat!
dmfn
19.03.2011, 22:25 Uhr
DEMO Autohof
Ich versteh die Aufregung nicht ! Alle wehren sich gegen den Autohof ! Seit wann haben die Bürger zu entscheiden was wo gebaut wird? Wenn man eine Wohnsiedlung irgendwo hinbaut wo vorher Erholunggelände war da fragt auch keiner danach. Ich finde die Stadt soll sich einfach durchsetzen und den Autohof bauen lassen.

Würde man anstatt des Autohofes ein Einkaufzentrum oder ähnliches Bauen wollen gäbe es keine DEMO, aber da wäre genau so viel Belästigung durch die Fahrzeuge die zum Einkaufen dahin fahren. Aber das will keiner wahr haben !

Ich würde ohne wenn und aber den Autohof bauen, da jeder seit Jahren weiß das das Baugebiete sind egal ob Sundhausen, Hesserode oder Goldene Aue.
Pro112
20.03.2011, 08:47 Uhr
Schwachmaten
Keiner will den Autohof, aber laut schreien das können die Bürger. Wenn es nach denen geht, wollen die Bürger aber auch am besten noch 24 Stunden lang einkaufen gehen können und das ohne einen großen Umweg, da wäre der Autohof ideal.

Naja andere LKW Fahrer, die nach einem 15 Stunden Arbeitstag dann mal einen Autohof suchen um Ihre wohl verdiente Pause zu machen,können dies nicht, weil sich die Bürger des LK Nordhausen,gegen den Autohof entscheiden und dann aber, wenn mal wieder ein schwerer LKW Unfall auf der A38 ist, sich die frage stellen, wie konnte das passieren,ist der Fahrer eingeschlafen? JA ist er, weil es zwischen SGH und Kassel und umgekehrt keinen Autohof gibt. Ich hoffe, dass die LKW Fahrer sich jetzt in die Ortschaften stellen, die keinen Autohof wollen.
Yvonne75
20.03.2011, 09:33 Uhr
Werther und Bleicherode bitten um einen Autohof
An alle die es noch nicht wissen, 1 km von Standort Hesserode, will die Gemeinde Werther sehr gerne einen Autohof. Dort stört er niemanden, es gibt ein Hotel und zwei Autowerktstätten, die zu Fuß erreichbar sind.

Bleicherode bietet einen Gewerbeplatz in unbewohnter Nähe an, warum sollte dann ein Platz gewählt werden, der für die Anwohner unzumutbar ist. Der Bauantrag ist seit 2009 abgelaufen, da er nur 3Jahre gültig wart, wie kann sowas nur in Erwähnung gezogen werden.
Ossi013
20.03.2011, 10:39 Uhr
Oh Mann!!!
So langsam wird es albern! Ich denke, ein Autohof ist auch mit Arbeitsplätzen verbunden... Also sollten sich die Menschen doch freuen, dass diese geschaffen werden... Vielleicht geht es den Initiatoren aber nur um das "Krawall machen", weil sie sonst keine Beschäftigung haben...
dlareg
20.03.2011, 10:43 Uhr
Demo,Demo, Demo
Wir demonstrieren - das ist immer gut.
Frau Yvonne 75 demonstriert mit ihren Kindern gegen Arbeitsplätze, gegen Sicherheit auf unseren Straßen und Autobahnen. Sie braucht wahrscheinlich keine LKWs auf den Straßen denn sie geht ja in den Supermarkt zum einkaufen.

Frei nach dem Motto ich brauch kein Atomkraftwerk, mein Strom kommt aus der Steckdose. Der Tipp von Pro 112 gefällt mir. Alle LKW-Fahrer aus der Umgebung sollten sich mal abwechselnd eine Woche in Sundhausen und eine Woche in Hesserode hinstellen.

Ein Autohof muß gebaut werden, er ist genauso wichtig wie ein Supermarkt oder Altersheim.
Totofino
20.03.2011, 12:32 Uhr
Wenn es wirklich um AH geht
Wenn es wirklich um einen Autohof und damit verbundene Arbeitsplätze geht, hat Yvonne75 die richtigen Antworten gegeben.

Oder sind in Wirklichkeit der Stadt NDH die LKW-Fahrer eigentlich egal und auch die vielleicht 20 neuen Arbeitsplätze und es geht ihnen nur um Steuereinnahmen, die man anderen Orten in der Region nicht gönnt ?

Viele der Pro-AH Kommentatoren haben sich zu wenig mit der Problematik befasst, als das sie mitreden könnten, so wie es auch bisher bei der Standortdiskussion Sundhausen der Fall war.
Paulinchen
20.03.2011, 13:28 Uhr
Autohof – was ist das?
Diese Frage sollten die vermeintlichen Investoren zu allem Anfang doch den Anwohnern von Hesserode und Sundhausen einmal erklären. Dazu gehört meiner Meinung nach auch eine Erklärung um nicht zu sagen ein ehrliches, offenes persönliches Wort zur Standortwahl.
1. Warum ist denn in beiden Fällen eine Entfernung zum ersten/letzten bewohnten Grundstück unter 300 m erforderlich?
2. Warum hat keiner der Investoren Interesse am Bau eines Rasthofes/Raststätte direkt an der Autobahn? (Entlang der Bundesauto-bahnen in den „Gebrauchten Bundesländern“ sind in aller Regel alle 65 km solche Rastmöglichkeiten. Sind wir das in den „Neuen Bundesländern“ nicht wert?)
3. Wie stellen sich denn die Betreiber der Tankstelle, des Sanitärgebäudes und sonstigen Shop`s die personelle Besetzung eigentlich vor? Sollen da nur 400,- € Kräfte, Schüler und Rentner eingestellt werden, oder gibt es mal richtige Arbeitsstellen von denen man eine Familie ernähren und sich noch was leisten kann und nicht nur Ausbeuter-Jobs?

Es kann doch nicht sein, was in einer Demokratie nicht sein darf, dass man über die Köpfe der Bevölkerung hinweg Entscheidungen trifft, ohne mit ihr gesprochen zu haben. Wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere, so bezeichneten wir ein solches Verhalten als DIKTATUR!

Sind wir denn nun 1990 nur von einer Diktatur in eine andere Diktatur geraten? Unsere Politiker haben da so ein tolles Wort in ihrem Sprachgebrauch aufgenommen, was da heißt „GLOBALISIERUNG“. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass sie gar nicht wissen, was sie damit ausdrücken. Ich verbinde damit die Begriffe Weltoffenheit und das Recht auf Mitbestimmung durch die Völker dieser Erde in ihren jeweiligen Ländern. Was aber praktizieren unsere Politiker in ihrer täglichen Arbeit in dieser Richtung?

Dabei denke ich an Stuttgart 21, an den Ausstieg aus der Kernenergie u.a.m.. Dr. Heiner Geißler brachte es in seiner Rede als Schlichter bei Stuttgart 21 auf den Punkt. Die Politik muss es wieder lernen, Politik mit ihren Wählern zu gestalten und sich dabei die Schweiz als Vorbild nehmen. Erst heute konnte ich der „Neuen Zürcher Zeitung“ entnehmen, dass die Schweizer in den nächsten Monaten über die Zukunft der Kernenergie an die Urnen gerufen werden müssen. Wann dürfen wir an die Urnen treten? Es sind aus meiner Sicht hier einige Stellungnahmen dabei, die der Sache nicht so recht angemessen sind. Man sollte hier nicht immer gleich persönlich werden. Das ist für mich meist ein Beweis dafür, dass da jemanden die Argumente in der Sache ausgegangen sind. Hier geht es doch nicht zuletzt um das Prinzip, wie die Politik mit den Menschen umgeht! Die Politiker kommen doch nur aus ihren Amtsstuben zum Volk, wenn sie wieder gewählt werden wollen.

Dann versprechen sie dem Volk das blaue vom Himmel und nach der Wahl ändert sich in aller Regel nichts. Was kann man dagegen tun? Liebe Mitmenschen – werden sie nicht müde zur Wahl zu gehen und machen Sie dort Ihre Stimmzettel UNGÜLTIG! Dann werden die Politiker ganz sicher wach. Nur so können wir alle der Obrigkeit ihre Grenzen aufzeigen, meint Paulinchen.
Sebastian1
20.03.2011, 17:23 Uhr
Angst vor Veränderungen
leidiges Thema aber doch so Explosiv!!!

man denkt bei den ganzen Thema AH in Sundhausen u. Hesserode, das die Mitbürger sich vor Veränderungen scheuen und sich öngstlich benehmen.

An Yvonne75: wissen sie warum Werther und Bleicherode so heiß drauf sind den AH zu bekommen? Sie bekommen Fördermittel und Steuereinnahmen sowie sonstige Zahlungen an Gemeinde und Stadt. da leckt sich jeder die Finger wenn man Geld bekommt die in die Gemeinde Fließt.

Soweil hat auch Sundhausen und Hesserode (und andere Gemeinde), dringend Geld nötig... und man sollte für Arbeitsplätze offen sein, Geldgeber auch mal Türen öffnen. Das soll nicht heißen das man dem Investor einen roten teppich auslegen muss aber event. Chancen geben.

Liebe Hesseröder, bitte begeben sie sich nicht so abwertend und sturköpfig wie Sundhausen. Sie haben zwar das Ziel erreicht was sie Wollten aber dies wird noch mit Konsiquenten folgen da bin ich mir sicher... :-)
mussmalsagen
20.03.2011, 18:38 Uhr
, dass jeder das Recht auf eine eigene Meinung hat
da zum Thema Autohof schon alles gesagt wurde, möchte ich die Hesseröder wie auch die Sundhäuser nur ermutigen, sich von den schlecht recherchierten Argumenten für einen Autohof in Ortsnähe nicht deprimieren zu lassen.

Die Leute, die es nicht direkt betrifft, sind eben schnell und oberflächlich bei ihrer Meinung angekommen. Das darf man ihnen nicht übel nehmen.

Wir glaubten ja bisher auch, dass unsere Kernkraftwerke total sicher sind, und haben Leute nicht verstanden, die dort in der Nähe wohnen und aufbegehren (Hintergrund: Cluster von erhöhtem Krebsrisiko-Leukämie- bei Kindern im Umkreis von 50km eines AKW's).

Wir sollten hier nur aufpassen, dass die ganzen Argumente nicht doppelt und dreifach auftauchen- dafür gibts eine Suchfunktion: "Autohof"

Da kann man alles nachlesen, z.B. auch, dass die Fördermittel für Werther nicht ins Ausland fließen sondern im Landkreis beliben. Und wer dort aus Nordhausen einen Arbeitsplatz bekommt, der hat ungefähr die gleiche Entfernung nach Sundhausen, Hesserode oder Werther.
Einen schönen Abend!
-Insider-
20.03.2011, 20:27 Uhr
beim
thema autohof zeigen sich mal wieder die tiefsten abgründe des menschlichen denkens:

ich will alles, am besten geschenkt, aber ich will nichts dafür geben. ps. ich meine das nicht böse, aber es ist mal wieder "interessant" zu beobachten.

pss. wenn man gerade mal die welt mit offenen (!) augen betrachtet, dann ist das problem autohof so winzig, dass es irgendwie die fliege an der wand ist.
Retupmoc
21.03.2011, 07:49 Uhr
Für alle
die den Autohof ja so lieben, ich wüsste noch eine erschlossene Fläche: Pferdemarkt. Wozu ein Einkaufszentrum? Ein schöner Autohof wäre doch auch passend. Man muss kein Hotel mehr bauen, die sind schon in der Nähe. Eine Kaufhöhle auch und die Damen vom Rotlicht sind doch auch schon in der Nähe.

Und jetzt kommen Sie mir nicht mit Gegenargumenten, wie es ist in der Stadt eh schon zuviel Verkehr, Gefährdung von Kindern, Lärm usw. Denken Sie bloß an die vielen Arbeitsplätze die so ein Autohof in der Innenstadt schafft.

Naja, zumindest schafft er Aufträge bei Abschleppunternehmen. WEG MIT DEM AUTOHOF IN DIESEM LANDKREIS.
Paulinchen
21.03.2011, 16:19 Uhr
Eher unverständlich diese Meinung
Kann es vielleicht sein, dass der letzte Kommentator nur mit dem Fahrrad, oder zu Fuss unterwegs ist? Diese Meinung schrammt meiner Meinung nach am Thema vorbei und ist in der Sache wenig dienlich. Meint Paulinchen.
Motte83
21.03.2011, 20:02 Uhr
Nachhilfe
In den Wirtschaftsfächern wäre für manche nicht schlecht. Klar kann man auch in Werther arbeiten, wenn dort der AH hinkäme. Aber die Gemeinde Werther zahlt den Hesserödern wohl nicht die gewünschte neue Brücke zum Friedhof. Solche Dinge zahlt Nordhausen aus Steuereinnahmen. Aber diese Einnahmen wollen wir ja hier gerne verhindern.

Eine Frage habe ich dann auch noch: war nicht einer der BI-Gründer selbst Ortsteilrat, als der Beschluss zum Gewerbegebiet gefasst wurde? Und war damals nicht seine Frau OTB? Naja, Mist verzapfen und heute laut schreien. Wenn ihr den Kindern das Recht auf Meinungsfreiheit beibringt, sagt Ihnen auch was Ehrlichkeit ist!

Meine Kinder würden auch gegen einen AH demonstrieren, wenn ich Ihnen sage, dass der Ort dann stinkt. Wenn ich Ihmen sage, dass damit Geld für Brücken und Spielplätze verdient wird, würden sie aber sicher auch für den AH demonstrieren. Kinder können für und wider nicht abschätzen. Wir sehen ja grad, dass es auch deren Eltern nicht können.
Retupmoc
22.03.2011, 10:06 Uhr
Wer kann hier nicht Logix denken?
Jeder Gegner oder Befürworter sucht halt seine Argumente heraus und reklamiert diese für sich. Mit ist schon klar, das der Autohof egal wo er denn steht, Arbeitsplätze schafft und den armen geplagten LKW - Fahrern einen Schlummerplatz bietet.

Nur mein lieber Logix, die Argumente dagegen sind auch nicht von der Hand zu weisen. Es ist sicher, das ein Autohof sowohl in Sundhausen als auch in Hesserode Lärm und Dreck mit sich bringt. Ein Brummi hat nunmal einen lauten Motor und der Co-2 Ausstoß ist messbar. Und gerade, weil es Argumente FÜR und GEGEN gibt, wäre es richtig das man die betroffene Bevölkerung abstimmen lässt.

Der Mehrheitsbeschluss ist dann bindend. Das wäre dann mal Demokratie. Und kommt mir keiner mit solchen Äusserungen, wo wir hinkommen, wenn jeder eine Abstimmung will. Wissen Sie was? Ich will auch keine schwarze Regierung, muss mich aber dummerweise auch der Mehrheit in diesem Land beugen. Wo kämen wir denn hin, wenn die Mehrheit nicht entscheiden soll?

Und was die Kinder betrifft: Die haben oft mehr Grips im Kopf als die sturen Erwachsenen. Kinder an die Macht - das wäre niht die dümmste Idee ! Wir hätten keine Kriege mehr, müssten nicht um Kosten für Bildung und Schulessen feilschen usw.

Und @ Paulinchen, ich fahre schon Auto. Und ich bin schon jetzt besorgt, über den viel zu starken Verkehr in dieser Stadt. Mir ging es nur einmal darum aufzuzeigen, wie groß der Aufschrei der Nordhäuser Kernstadtbürger wäre, wenn der Hof in der Innenstadt gebaut würde. Sie könnten sich vor Anti-Demos kaum noch retten.
Alberdt
24.03.2011, 22:30 Uhr
Fakten zählen
Keine Frage, die Kommentatoren „pro Autohof“ haben viele gute Argumente, also was soll das ganze dann mit dem Protest der Bürger ?

Auf eine sich förmlich aufdrängende Frage allerdings höre ich kein Argument. Warum muß ein Autohof unmittelbar in der Nähe eines Wohnortes entstehen, wo es noch nicht mal 2 km entfernt eine gute Fläche gibt, wo niemand belästigt, gar gefährdet würde und diese andere Gemeinde sogar für die Ansiedlung dort wirbt ?

Lange Überlegungen sind sicher unnötig, es gibt nämlich kein solches Argument, das schlagen könnte.
Signorina
28.03.2011, 16:05 Uhr
kann es kaum fassen
Wegen nichts geht der Deutsche auf die Straße!!! Wir lassen unsere Rente raufsetzten, die Spritpreise spielen mit uns ein irrsinniges Spiel und vieles mehr ist viel schlimmer als ein Autohof in Nordhausen.

Warum hat niemand die Eier und geht wegen wichtigen Sachen auf die Straße? Warum muss erst der Stadtrat auf die Idee kommen und einen Rat gegen NDH- CIty gründen? Bürgerinitiativen sind das Mittel gegen die Nordhäuser Schlägerbande wie diese, gegen die man auf die Straße gehen und wir sollten zeigen, dass wir keine Angst haben!

Der Autohof hatnun wirklich mehr vorteile als Nachteile. Und nun mal ehrlich wieviel Dorfcharakter hat denn Hesserode oder Sundhausen noch? Durch Hesserode führt eine der meistbefahrenen Landstraßen. Der Weg in Westen! Und Sundhausen liegt an der Autobahn. Es ist dich nun nicht wirklich so als würde man in einem Naturschutzgebiet oder in einem Indianerreservat einen Autohof errichten wollen.

Ich finde die Einstellung der Nordhäuser zum k******, dass man immer erstmal gegen alles ist und niemals etwas zulässt um unsere Stadt attrktiver zu gestalten.

Meint denn einer das die Bewohner der Engelsburg gegen die neue Bibliothek demonstriert haben? NEIN!

Lieber demonstrierender Nordhäuser hab etwas Weitblick und mach unser Städtchen zu einer Stadt und versau es nicht mit deinem Unmut!

Sei gegrüßt von Signorina
heim_werker
28.03.2011, 20:54 Uhr
Hallo Signorina, Was für
ein unqualifizierter Beitrag. Wissen Sie denn was ein Autohof ist? Wie viel Zeit haben Sie schon auf eiem Autohof zugebracht? Wissen Sie was 80LKW und ander Fahrzeuge für eien Lärm, Dreck und Abgase erzeugen und in die Ortschaft hineinblasen?

Das ganze jeden Tag auch am Wochenende.Tag und Nacht laufen die Heizungen und Kühlaggregate. Von dem Umschlagplatz für Drogen und anderen kriminellen Machenschaften will ich nicht reden.
Sie haben eine eigenartige Vorstellung von Attraktivität.

Attraktiv für Nodhausen, das ist richtig. Nordhausen erhält, wie man hört eine 5 stellige Gewerbesteuer. Sie heben die Bundesstraße 243 hervor. Die macht Hesserode auch nicht gerade zu einem Luftkurort aber da ist es sicher kein Problem für Sie die Abgase weiterer 80 LKW in den Ort blasen zu lassen. Wir sind den Gestank ja gewohnt. Es wird so oft von Arbeitsplätzen gesprochen. Wer Autohöfe kennt, wird das unter Ulk verbuchen.

Vielleicht wird jemand zum Papier auflesen benötigt, alles andere sogar die Toilettenbetreuung ist lange geklärt. Das machen Firmen, die alle Autohöfe "betreuen".Es gäbe sicher Möglichkeiten den Autohof an anderer Stelle zu bauen, abseits jeglicher Ortschaft aber da erhält Nordhausen ja keine Gewerbesteuer. Da wird das Problem schon liegen.
Aber nicht für ungut-- wer nicht betroffen ist sieht die Dinge immer anders.
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