Do, 19:16 Uhr
22.05.2003
Jugendliche mit neuem Zuhause
Nordhausen (nnz). Big Dipper ist out, der Verein hatte sich per Insolvenz aus der Jugendszene in Nordhausen verabschiedet. Die vereinslosen Jugendlichen waren seitdem auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten. Bisher erfolglos. Heute sollte sich das eventuell ändern.
Ich bin froh, dass Ihr einen guten und konkreten Vorschlag auf den Tisch gelegt habt, sagte heute Abend Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) bei einem Treffen mit Jugendlichen des – inzwischen insolventen – Vereines Big Dipper. Beim Gespräch in den Räumen des Horizont e.V. hatten die jungen Leute gesagt, dass Sie inzwischen sowohl in Frage kommende Ersatz-Räume für ihr bisheriges Altstadt-Domizil als auch mit dem Schrankenlos e.V. einen möglichen neuen Träger gefunden hätten. Die Räume seien nicht nur als Treffpunkt geeignet, sondern dort gibt es im Keller auch genug geeigneten Platz für Band-Proben. Der ist in der Stadt knapp, sagte ein Jugendlicher.
Wenn alles stimmt, schlage ich ein!, versprach Wahlbuhl den Jugendlichen. Die Stadt als Zuschuss-Geber werde die Konditionen prüfen, zu denen der Vermieter die Fabrik-Kellerräume zur Verfügung stellen könnte. Zur Trägerschaft sagte der Bürgermeister: Grundsätzlich entscheidet Ihr, zu welchem Träger Ihr möchtet. Wichtig sei eine ordentliche Abrechnung und Nachweisführung über die Gelder, die die Stadt zur Verfügung stelle.
Beim Treffen hatte Horizont-Geschäftsführer Rene Kübler sein Angebot an die Dipper-Jugendlichen erneuert, ihnen in der Grimmelallee Raum und Dach für ihre Aktivitäten zu bieten - und auch genug Entfaltungsraum. Kübler hatte auf die zahlreichen Jugend-Projekte des Horizont verwiesen, die sich nicht nur auf die Betreuung straffällig gewordener Jugendlicher beschränkten. Er verabredete für die nächsten Wochen mit den Dipper-Jugendlichen ein Treffen, bei dem sie die Räume und die Projekte des Vereins kennen lernen könnten.
Autor: nnzIch bin froh, dass Ihr einen guten und konkreten Vorschlag auf den Tisch gelegt habt, sagte heute Abend Nordhausens Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) bei einem Treffen mit Jugendlichen des – inzwischen insolventen – Vereines Big Dipper. Beim Gespräch in den Räumen des Horizont e.V. hatten die jungen Leute gesagt, dass Sie inzwischen sowohl in Frage kommende Ersatz-Räume für ihr bisheriges Altstadt-Domizil als auch mit dem Schrankenlos e.V. einen möglichen neuen Träger gefunden hätten. Die Räume seien nicht nur als Treffpunkt geeignet, sondern dort gibt es im Keller auch genug geeigneten Platz für Band-Proben. Der ist in der Stadt knapp, sagte ein Jugendlicher.
Wenn alles stimmt, schlage ich ein!, versprach Wahlbuhl den Jugendlichen. Die Stadt als Zuschuss-Geber werde die Konditionen prüfen, zu denen der Vermieter die Fabrik-Kellerräume zur Verfügung stellen könnte. Zur Trägerschaft sagte der Bürgermeister: Grundsätzlich entscheidet Ihr, zu welchem Träger Ihr möchtet. Wichtig sei eine ordentliche Abrechnung und Nachweisführung über die Gelder, die die Stadt zur Verfügung stelle.
Beim Treffen hatte Horizont-Geschäftsführer Rene Kübler sein Angebot an die Dipper-Jugendlichen erneuert, ihnen in der Grimmelallee Raum und Dach für ihre Aktivitäten zu bieten - und auch genug Entfaltungsraum. Kübler hatte auf die zahlreichen Jugend-Projekte des Horizont verwiesen, die sich nicht nur auf die Betreuung straffällig gewordener Jugendlicher beschränkten. Er verabredete für die nächsten Wochen mit den Dipper-Jugendlichen ein Treffen, bei dem sie die Räume und die Projekte des Vereins kennen lernen könnten.

