Do, 13:19 Uhr
22.05.2003
Jusos fordern Fahrrad-Bericht
Nordhausen (nnz). In der Stadt Nordhausen soll künftig jedes Jahr ein Fahrradbericht erstellt werden, darauf einigten sich die JUSOS mit der Nordhäuser SPD-Stadtratsfraktion. Zwar ist das Radwegenetz in der Region noch lange nicht perfekt, aber in und um die Stadt Nordhausen verbessert es sich zunehmend, erklärte zuversichtlich die Chefin der Nordhäuser JUSOS Corinna Appenrodt.
Begeistert sei man bei den JUSOS besonders über den jetzt neugebauten Rad- und Fußweg entlang der Alten Leipziger Straße in Richtung Bielen bis nach Urbach, der in der kommenden Woche offiziell eingeweiht werden soll. Dieser neue asphaltierte Radweg ist eine echte Bereicherung für die Region, meinte Appenrodt. Der 1. Beigeordnete des Landkreises, Matthias Jendricke, erläuterte gegenüber den Mitgliedern der SPD-Nachwuchsorganisation auch, welche Zielsetzungen der Landkreis für die zukünftigen Radwegeverbindungen beschlossen habe. Nach Auskunft von Jendricke beabsichtigt das zuständige Nordthüringer Straßenbauamt den jetzt neuen Radwege in der Goldenen Aue künftig von Urbach aus, auch weiter bis nach Sachsen-Anhalt fortzusetzen. Außerdem laufen zur Zeit auch die Planungen für den neuen Radweg von Nordhausen / Krimderode bis nach Niedersachswerfen.
Sabine Meyer erläuterte als Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, dass es nicht nur im Außenbereich der Stadt Nordhausen Fortschritte im Neubau von Radwegen gibt, sondern auch innerstädtisch dieses Thema bei den Umbaumaßnahmen natürlich eine Rolle spielt. Dass beim Neubau von Wegen künftig auch die Interessen von Inlineskatern berücksichtigt werden sollen, vereinbarten die JUSOS mit der Stadtratsfraktion.
So sieht der von den Nordhäuser Jungsozialisten erarbeitete Antrag vor, dass insbesondere im Außenbereich künftige Radwege nur noch asphaltiert und nicht mehr gepflastert werden, um das Inlineskaten besser zu ermöglichen. Der Antrag mit diesen Hinweisen und der Forderung nach einem jährlichen Fahrradbericht für die Stadt Nordhausen wurde von der SPD-Stadtratsfraktion bereits im gestrigen Hauptausschuss eingebracht und soll im nächsten Stadtrat Anfang Juni beraten werden.
Autor: nnz
Begeistert sei man bei den JUSOS besonders über den jetzt neugebauten Rad- und Fußweg entlang der Alten Leipziger Straße in Richtung Bielen bis nach Urbach, der in der kommenden Woche offiziell eingeweiht werden soll. Dieser neue asphaltierte Radweg ist eine echte Bereicherung für die Region, meinte Appenrodt. Der 1. Beigeordnete des Landkreises, Matthias Jendricke, erläuterte gegenüber den Mitgliedern der SPD-Nachwuchsorganisation auch, welche Zielsetzungen der Landkreis für die zukünftigen Radwegeverbindungen beschlossen habe. Nach Auskunft von Jendricke beabsichtigt das zuständige Nordthüringer Straßenbauamt den jetzt neuen Radwege in der Goldenen Aue künftig von Urbach aus, auch weiter bis nach Sachsen-Anhalt fortzusetzen. Außerdem laufen zur Zeit auch die Planungen für den neuen Radweg von Nordhausen / Krimderode bis nach Niedersachswerfen.Sabine Meyer erläuterte als Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, dass es nicht nur im Außenbereich der Stadt Nordhausen Fortschritte im Neubau von Radwegen gibt, sondern auch innerstädtisch dieses Thema bei den Umbaumaßnahmen natürlich eine Rolle spielt. Dass beim Neubau von Wegen künftig auch die Interessen von Inlineskatern berücksichtigt werden sollen, vereinbarten die JUSOS mit der Stadtratsfraktion.
So sieht der von den Nordhäuser Jungsozialisten erarbeitete Antrag vor, dass insbesondere im Außenbereich künftige Radwege nur noch asphaltiert und nicht mehr gepflastert werden, um das Inlineskaten besser zu ermöglichen. Der Antrag mit diesen Hinweisen und der Forderung nach einem jährlichen Fahrradbericht für die Stadt Nordhausen wurde von der SPD-Stadtratsfraktion bereits im gestrigen Hauptausschuss eingebracht und soll im nächsten Stadtrat Anfang Juni beraten werden.

