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Do, 10:06 Uhr
22.05.2003

Position gehalten und ausgebaut

Nordhausen (nnz). Die Eckes-Gruppe in Nieder-Olm hat heute die Geschäftszahlen für das Jahr 2002 vorgelegt. nnz sprach darüber mit dem Geschäftsführer der Nordbrand Nordhausen GmbH, Hans-Joachim Junker.


„Eckes & Stock International begegnete den unverändert schwierigen Bedingungen auf den Märkten mit der konsequenten Fortsetzung der Wertsteigerungs-Strategie, durch Fokussierung der Marketing-Investitionen auf die Kernmarken (Chantré, Echter Nordhäuser, Fernet Stock, Keglevich, Limoncé und Stroh) und durch zahlreiche gezielte Neuprodukteinführungen sowie neue Distributionsmarken. In Deutschland konnte die Position auf dem Sektmarkt ausgebaut und die erfolgreiche Eintrittsposition auf dem Weinmarkt verdoppelt werden“. So ist es in der offiziellen Verlautbarung des Konzerns zu lesen.

Auch aus Nordhäuser Sicht kann 2003 als erfolgreich verbucht werden. „Wir haben mit der Marke Echter Nordhäuser unsere Marktführerschaft stabilisiert und ausgebaut, obwohl der Gesamtmarkt doch eine leicht rückläufige Tendenz aufgewiesen hatte“, so Junker zur nnz. Auch die Platzierung des „Echten Nordhäuser Eiskorns“ sei erfolgversprechend verlaufen. Diese neuen Impulse für den Markt sollen in diesem Jahr mit dem „Eiskräuter“ fortgesetzt werden.

Was für den „Echten Nordhäuser“ gilt, das treffe auch auf das umfangreiche Markengeschäft zu. Auch hier konnte die Marktposition gehalten, beim Eierlikör noch weiter ausgebaut werden. Hinzu kommt dass sehr gute Geschäft mit den so genannten Saisonartikeln. „Auch in dieser Nische sind wir gut vorangekommen, letztlich beweist das auch der Erfolg mit unserer Wanderhilfe, die nun bereits in der dritten Generation auf dem Markt ist“, blickt der Nordbrand-Geschäftsführer in die Zukunft.

Um die positive Entwicklung des Nordhäuser Traditionsunternehmens zu verdeutlichen, verrät Hans-Joachim Junker der nnz noch eine Zahl. Im vergangenen Jahr wurden in Nordhausen nahezu 95 Millionen Flaschen der unterschiedlichsten Größen abgefüllt. Aus Sicht des Konzerns war letztlich auch die heute veröffentlichte Bilanz ein Grund, um an der Sparte der alkoholischen Getränke festzuhalten.
Autor: nnz

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