Mi, 18:46 Uhr
31.01.2001
Entwurf der Schulnetzentwicklung wurde korrigiert
Nordhausen (nnz). Der Entwurf der Schulnetzplanung wird in der Stadt Nordhausen einige Veränderungen erfahren. Das kündigte Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) auf der heutigen Sitzung des Hauptausschusses an. Voraus gegangen waren Beratungen mit der Schulkonferenz und dem Staatlichen Schulamt Worbis.
Vorgesehen ist nun, die Schule in Nord als Regelschule zu erhalten, da die Kosten für einen Umzug in das Gebäude der Käthe-Kollwitz-Schule zu aufwendig seien. Dies beträfe vor allem die Fachräume. Die KKS wird weiterhin als Grundschule arbeiten und zusätzlich werden dem Christlichen Schulzentrum Räume in dieser Einrichtung angeboten. Die Grund- und Regelschule in Sundhausen wird nicht bereits 2002, sondern erst 2003 geschlossen. Dann werden die Schüler der Einrichtung nach Nordhausen-Ost gehen. Bis zu diesem Zeitpunkt soll die Schule in Ost komplex saniert werden. Entsprechende Verhandlungen sollen im kommenden Monat mit dem Thüringer Finanzministerium geführt werden, erste positive Signale von Minister Trautvetter gebe es bereits, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).
Schülerfreundlich werde die Verwaltung auch auf Probleme von Schülern und Eltern in Hörningen reagieren. Alle Abschlussklassen können ihre Schulzeit in Ellrich beenden, Neueinschulungen werden dann bereits in Nordhausen-Salza vorgenommen. Und schließlich werden die ABC-Schützen in Nordhausen-Krimderode das erste Schuljahr in der Einrichtung absolvieren können. Fakt sei jedoch, dass es künftig in Nordhausen nur vier Regelschulen und fünf Grundschulen geben werde, betonte Wahlbuhl.
Autor: nnzVorgesehen ist nun, die Schule in Nord als Regelschule zu erhalten, da die Kosten für einen Umzug in das Gebäude der Käthe-Kollwitz-Schule zu aufwendig seien. Dies beträfe vor allem die Fachräume. Die KKS wird weiterhin als Grundschule arbeiten und zusätzlich werden dem Christlichen Schulzentrum Räume in dieser Einrichtung angeboten. Die Grund- und Regelschule in Sundhausen wird nicht bereits 2002, sondern erst 2003 geschlossen. Dann werden die Schüler der Einrichtung nach Nordhausen-Ost gehen. Bis zu diesem Zeitpunkt soll die Schule in Ost komplex saniert werden. Entsprechende Verhandlungen sollen im kommenden Monat mit dem Thüringer Finanzministerium geführt werden, erste positive Signale von Minister Trautvetter gebe es bereits, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).
Schülerfreundlich werde die Verwaltung auch auf Probleme von Schülern und Eltern in Hörningen reagieren. Alle Abschlussklassen können ihre Schulzeit in Ellrich beenden, Neueinschulungen werden dann bereits in Nordhausen-Salza vorgenommen. Und schließlich werden die ABC-Schützen in Nordhausen-Krimderode das erste Schuljahr in der Einrichtung absolvieren können. Fakt sei jedoch, dass es künftig in Nordhausen nur vier Regelschulen und fünf Grundschulen geben werde, betonte Wahlbuhl.

