Sa, 07:03 Uhr
12.03.2011
Herzlichen Glückwunsch, Horst Dölle
Am 12. März 1936, also vor 75 Jahren, wurde der ehemalige Fußballer von Motor Nordhausen West (heute Wacker) in Gürzig bei Köthen geboren. Schon früh zog es ihn zum Fußball zu Motor Köthen, weiß Klau Verkouter zu berichten...
Dölle, kniend vorn links als Bezirksmeister 1965
Kein Geringerer als der spätere Erfolgstrainer Walter Fritzsch (u.a. Rostock und Dresden) holte ihn zu Motor Dessau (1954) und zum SC Motor Karl-Marx-Stadt (1956). Mit 26 Jahren wechselte Dölle zur 1. Mannschaft der BSG Motor West nach Nordhausen, wo er von 1962 bis 1967 zur Stammformation des DDR-Ligisten zählte. Journalisten mussten sich wohl erst an den neuen Namen Dölle im Aufgebot gewöhnen. Erstmals erwähnt wurde er am 2. September 1962 im Heimspiel gegen Motor Bautzen (2:4). Man nannte ihn da Döller. Für drei Wochen hieß er Belle, um am 30.09.62 als Tölle bezeichnet zu werden.
Als Trainer, links, auf der Bank
Erst am 14.10.62 (gegen Wolfen 4:4) hatte sich die Schreibweise Dölle endgütig durchgesetzt. Ähnlich kompliziert wie die Schreibweise waren seine ersten Motorspiele verlaufen – zunächst fast nur Niederlagen. Er erlebte bei Motor West Abstieg und Aufstieg. Als Linksaußen und später als Mittelfeldakteur war er eine wichtige Stütze der Mannschaft. Nach seiner aktiven Laufbahn war er noch lange als Trainer im Nachwuchs- und Männerbereich in Niedersachswerfen und bei Wacker Nordhausen tätig.
Der FSV Wacker 90 Nordhausen gratuliert dem Jubilar und wünscht ihm noch viele Jahre bei guter Gesundheit.
Klaus Verkouter
Autor: nnzDölle, kniend vorn links als Bezirksmeister 1965
Kein Geringerer als der spätere Erfolgstrainer Walter Fritzsch (u.a. Rostock und Dresden) holte ihn zu Motor Dessau (1954) und zum SC Motor Karl-Marx-Stadt (1956). Mit 26 Jahren wechselte Dölle zur 1. Mannschaft der BSG Motor West nach Nordhausen, wo er von 1962 bis 1967 zur Stammformation des DDR-Ligisten zählte. Journalisten mussten sich wohl erst an den neuen Namen Dölle im Aufgebot gewöhnen. Erstmals erwähnt wurde er am 2. September 1962 im Heimspiel gegen Motor Bautzen (2:4). Man nannte ihn da Döller. Für drei Wochen hieß er Belle, um am 30.09.62 als Tölle bezeichnet zu werden.
Als Trainer, links, auf der Bank
Erst am 14.10.62 (gegen Wolfen 4:4) hatte sich die Schreibweise Dölle endgütig durchgesetzt. Ähnlich kompliziert wie die Schreibweise waren seine ersten Motorspiele verlaufen – zunächst fast nur Niederlagen. Er erlebte bei Motor West Abstieg und Aufstieg. Als Linksaußen und später als Mittelfeldakteur war er eine wichtige Stütze der Mannschaft. Nach seiner aktiven Laufbahn war er noch lange als Trainer im Nachwuchs- und Männerbereich in Niedersachswerfen und bei Wacker Nordhausen tätig.
Der FSV Wacker 90 Nordhausen gratuliert dem Jubilar und wünscht ihm noch viele Jahre bei guter Gesundheit.
Klaus Verkouter



