Fr, 11:26 Uhr
04.03.2011
100 Jahre Internationaler Frauentag
8. März - "Kämpfen und feiern" hieß die Parole zu DDR-Zeiten. Wie im Jubiläumsjahr in Nordhausen gefeiert wird, hat die nnz erfahren.
100 Jahre Internationaler Frauentag – zu diesem besonderen Jahrestag gibt es in den letzten Tagen viel zu lesen. Seit Beginn des Kapitalismus wurden die Frauen der ArbeiterInnenklasse doppelt ausgebeutet, die Fabrikarbeit unter menschenunwürdigen Bedingungen und die Verantwortung für die Familien unter zumeist erbärmlichen Wohnverhältnissen.
Die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen ist seit mehr als 130 Jahren das Ziel der Sozialdemokratie. August Bebel hat in seinem berühmten Buch Die Frau und der Sozialismus bereits 1879 niedergeschrieben, wie er sich die Frau der Zukunft vorstellt:Die Frau der neuen Gesellschaft ist sozial und ökonomisch vollkommen unabhängig, sie ist keinem Schein von Herrschaft und Ausbeutung unterworfen, sie steht dem Manne als Freie, Gleiche gegenüber und ist Herrin ihrer Geschicke.
Partnerschaftliche gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbsleben, an der Familienarbeit und am gesellschaftlichen und kulturellen Leben war und ist das Leitbild der SPD. Hierfür die gesellschaftspolitischen Voraussetzungen zu schaffen hat bis heute nichts an Aktualität verloren.
Die formale rechtliche Gleichstellung ist erreicht - die tatsächliche allerdings noch nicht. Es gibt die unterschiedlichsten Erfahrungen die Frauen gemacht haben bezüglich ihrer Gleichstellung im Beruf und auch innerhalb der Familie.
Ich lade interessierte Frauen herzlich ein zur Diskussion bei Kaffee, Kuchen und einem Glas Sekt in unsere Geschäftsstelle am 8. März ab 14.30 Uhr.
Dagmar Becker
Vorsitzende des SPD Kreisverbandes Nordhausen
Autor: nnz100 Jahre Internationaler Frauentag – zu diesem besonderen Jahrestag gibt es in den letzten Tagen viel zu lesen. Seit Beginn des Kapitalismus wurden die Frauen der ArbeiterInnenklasse doppelt ausgebeutet, die Fabrikarbeit unter menschenunwürdigen Bedingungen und die Verantwortung für die Familien unter zumeist erbärmlichen Wohnverhältnissen.
Die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen gesellschaftlichen Bereichen ist seit mehr als 130 Jahren das Ziel der Sozialdemokratie. August Bebel hat in seinem berühmten Buch Die Frau und der Sozialismus bereits 1879 niedergeschrieben, wie er sich die Frau der Zukunft vorstellt:Die Frau der neuen Gesellschaft ist sozial und ökonomisch vollkommen unabhängig, sie ist keinem Schein von Herrschaft und Ausbeutung unterworfen, sie steht dem Manne als Freie, Gleiche gegenüber und ist Herrin ihrer Geschicke.
Partnerschaftliche gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbsleben, an der Familienarbeit und am gesellschaftlichen und kulturellen Leben war und ist das Leitbild der SPD. Hierfür die gesellschaftspolitischen Voraussetzungen zu schaffen hat bis heute nichts an Aktualität verloren.
Die formale rechtliche Gleichstellung ist erreicht - die tatsächliche allerdings noch nicht. Es gibt die unterschiedlichsten Erfahrungen die Frauen gemacht haben bezüglich ihrer Gleichstellung im Beruf und auch innerhalb der Familie.
Ich lade interessierte Frauen herzlich ein zur Diskussion bei Kaffee, Kuchen und einem Glas Sekt in unsere Geschäftsstelle am 8. März ab 14.30 Uhr.
Dagmar Becker
Vorsitzende des SPD Kreisverbandes Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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