Di, 13:58 Uhr
30.01.2001
Südharz-Touristik: Mit 20.000 Mark ist man dabei!
Ilfeld (nnz). Der Tourismus im Südharz soll konzentriert werden. Diese Forderung machte erneut der Vorsitzende des Vereins "Südharz Touristik", Bernd Meyer, auf. Den Ellricher Stadträten berichtete Meyer gestern, daß die Gemeinde Ilfeld für touristische Aufgaben eine Mitarbeiterin beschäftigen und 20.000 Mark in diesem Jahr bereitstellen werde. Ähnliche Beschlüsse erwartet Meyer auch von der Gemeinde Neustadt.
Bereits im vergangenen Jahr hatte Meyer erste Schritte in diese Richtung unternommen. nnz berichtete von den Bestrebungen der Gründung einer GmbH, die jedoch nicht vollzogen werden konnte, da das notwendige Kapital nicht vorhanden war. Damals sollten Ilfeld, Neustadt und der Ellricher Ortsteil Sülzhayn als Gesellschafter der GmbH fungieren.
Der erneute Appell des Bernd Meyer fand gestern im Ellricher Stadtrat offene Ohren. Eine Mitarbeiterin für Tourismus gebe es in Sülzhayn bereits, für touristische Belange stehen im Ellricher Haushalt allerdings lediglich 15.000 Mark zur Verfügung. Wie Stadtrat Michael Seifert der nnz sagte, sei es durchaus möglich, die fehlenden 5.000 Mark aufzubringen. Für ihn sei eine effektive Tourismusarbeit in der Südharz-Region nur in einer konzertierten Aktion machbar. Wenn der Südharz als Ganzes präsentiert würde, hätte alle Kommunen ihre Vorteile davon.
Autor: nnzBereits im vergangenen Jahr hatte Meyer erste Schritte in diese Richtung unternommen. nnz berichtete von den Bestrebungen der Gründung einer GmbH, die jedoch nicht vollzogen werden konnte, da das notwendige Kapital nicht vorhanden war. Damals sollten Ilfeld, Neustadt und der Ellricher Ortsteil Sülzhayn als Gesellschafter der GmbH fungieren.
Der erneute Appell des Bernd Meyer fand gestern im Ellricher Stadtrat offene Ohren. Eine Mitarbeiterin für Tourismus gebe es in Sülzhayn bereits, für touristische Belange stehen im Ellricher Haushalt allerdings lediglich 15.000 Mark zur Verfügung. Wie Stadtrat Michael Seifert der nnz sagte, sei es durchaus möglich, die fehlenden 5.000 Mark aufzubringen. Für ihn sei eine effektive Tourismusarbeit in der Südharz-Region nur in einer konzertierten Aktion machbar. Wenn der Südharz als Ganzes präsentiert würde, hätte alle Kommunen ihre Vorteile davon.

