Di, 09:38 Uhr
06.05.2003
Wogen wurden geglättet
Nordhausen (nnz). Fußball-Landesligist Wacker Nordhausen will sich jetzt voll und ganz auf die letzten Punktspiele besinnen. In den zurückliegenden Wochen hatten einige polnische Sportfreunde den Vereinsfrieden erheblich gestört.
Diese Unstimmigkeiten seien jetzt ausgeräumt, sagte Präsident Hans-Peter Kell heute der nnz, nach dem gestern im Präsidium darüber beraten worden war. Ich habe den Sportfreunden eindeutig meine Meinung gesagt, und habe ihnen klargemacht, dass es keine zusätzlichen finanziellen Leistungen geben werde, so Kell. Mit anderen Worten: Das Präsidium lässt sich nicht erpressen.
Jetzt sollen der Verein und vor allem die 1. Mannschaft sich in Ruhe auf die zwei Auswärtsspiele und das letzte Heimspiel gegen Holzthaleben konzentrieren. Den wichtigen zweiten Tabellenplatz hat das Präsidium immer noch nicht abgehakt, doch die Planungen gehen schon weiter. Kell schwebt zum Beispiel ein Übungsleiter für die 1. Mannschaft vor, der Jörg Weißhaupt nicht nur unterstützen, sondern vor allem entlasten soll. Zur Zukunft des Vereins habe es nach Aussage von Kell einige positive Signale aus der Wirtschaft und der Politik gegeben.
Etwas mehr Unterstützung und Kooperation wünsche sich der Wacker-Präsident vom KFA Fußball. Warum ist es nicht möglich die Punktspiele am 24. Mai auf den Sonntag zu verlegen, damit möglichst viele Fußballfans an diesem Samstag zum Spiel der Wacker-Oldies gegen die Traditionsmannschaft von Dynamo Dresden kommen können, fragt Kell (nnz berichtete bereits mehrfach). Der Verein wäre ja auch bereit, zehn Prozent der so zusätzlichen Einnahmen an andere Sportvereine im Landkreis weiter zu geben.
Obwohl für die kommende Saison noch zwei bis drei gestandene Spieler für den künftigen Kader gesucht werden, soll sich das Wacker-Flaggschiff verwiegend auf den eigenen Nachwuchs stützen. Nur so können wir gemeinsam unsere sportliche Zukunft meistern, ist sich Kell abschließend sicher.
Autor: nnzDiese Unstimmigkeiten seien jetzt ausgeräumt, sagte Präsident Hans-Peter Kell heute der nnz, nach dem gestern im Präsidium darüber beraten worden war. Ich habe den Sportfreunden eindeutig meine Meinung gesagt, und habe ihnen klargemacht, dass es keine zusätzlichen finanziellen Leistungen geben werde, so Kell. Mit anderen Worten: Das Präsidium lässt sich nicht erpressen.
Jetzt sollen der Verein und vor allem die 1. Mannschaft sich in Ruhe auf die zwei Auswärtsspiele und das letzte Heimspiel gegen Holzthaleben konzentrieren. Den wichtigen zweiten Tabellenplatz hat das Präsidium immer noch nicht abgehakt, doch die Planungen gehen schon weiter. Kell schwebt zum Beispiel ein Übungsleiter für die 1. Mannschaft vor, der Jörg Weißhaupt nicht nur unterstützen, sondern vor allem entlasten soll. Zur Zukunft des Vereins habe es nach Aussage von Kell einige positive Signale aus der Wirtschaft und der Politik gegeben.
Etwas mehr Unterstützung und Kooperation wünsche sich der Wacker-Präsident vom KFA Fußball. Warum ist es nicht möglich die Punktspiele am 24. Mai auf den Sonntag zu verlegen, damit möglichst viele Fußballfans an diesem Samstag zum Spiel der Wacker-Oldies gegen die Traditionsmannschaft von Dynamo Dresden kommen können, fragt Kell (nnz berichtete bereits mehrfach). Der Verein wäre ja auch bereit, zehn Prozent der so zusätzlichen Einnahmen an andere Sportvereine im Landkreis weiter zu geben.
Obwohl für die kommende Saison noch zwei bis drei gestandene Spieler für den künftigen Kader gesucht werden, soll sich das Wacker-Flaggschiff verwiegend auf den eigenen Nachwuchs stützen. Nur so können wir gemeinsam unsere sportliche Zukunft meistern, ist sich Kell abschließend sicher.

