Do, 14:57 Uhr
27.01.2011
Elternarbeit verbessern
Die Arbeitsgruppe (AG) Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen des Runden Tisches Gesundheit diskutierte gestern beispielsweise neue Ansätze der Elternarbeit. Was dabei "raus kam", das hat die nnz erfahren...
Diese Arbeitsgruppe will im Modellprojekt zur kommunalen Gesundheitsförderung des Fachbereichs Gesundheitswesen im Landratsamt Ziele und Aufgaben entwickeln, wie Kommunen die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen positiv beeinflussen können. Amtsärztin Ingrid Francke und Dr. Dagmar Starke von der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen Düsseldorf luden die Vertreter freier Träger, der Fachhochschule, des Schulamts, von Krankenkassen und Vereinen an Diskussionstische ein, um verschiedene Aspekte der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen abzustecken.
Die AG-Mitglieder berieten, welche Altersgruppe besonders in den Fokus gerückt werden sollte oder wie sich Eltern, die sich kaum für gesunde Lebensweise interessieren, erreichen lassen. In den kommenden Monaten wird die Arbeitsgruppe Vorschläge erarbeiten, die der Runde Tisch Gesundheit des Landkreises diskutieren wird. Dieser Runde Tisch ist ein Modellprojekt im Rahmen des Thüringer Gesundheitszieleprozesses.
Angestrebt wird, die Gesundheitsförderung aus einem kommunalen Blickwinkel voranzutreiben, als ein Gestaltungsprinzip in der Kommunalentwicklung zu etablieren und bedarfsgerechte, qualitätsorientierte Strukturen anzuregen. Für Fragen und Hinweise zum Projekt kommunale Gesundheitsförderung stehen die Mitarbeiter der Koordinierungsstelle Martin Hoffmann unter 03631/911-179 und Kathrin Wolff unter -186 zur Verfügung.
Autor: nnzDiese Arbeitsgruppe will im Modellprojekt zur kommunalen Gesundheitsförderung des Fachbereichs Gesundheitswesen im Landratsamt Ziele und Aufgaben entwickeln, wie Kommunen die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen positiv beeinflussen können. Amtsärztin Ingrid Francke und Dr. Dagmar Starke von der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen Düsseldorf luden die Vertreter freier Träger, der Fachhochschule, des Schulamts, von Krankenkassen und Vereinen an Diskussionstische ein, um verschiedene Aspekte der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen abzustecken.
Die AG-Mitglieder berieten, welche Altersgruppe besonders in den Fokus gerückt werden sollte oder wie sich Eltern, die sich kaum für gesunde Lebensweise interessieren, erreichen lassen. In den kommenden Monaten wird die Arbeitsgruppe Vorschläge erarbeiten, die der Runde Tisch Gesundheit des Landkreises diskutieren wird. Dieser Runde Tisch ist ein Modellprojekt im Rahmen des Thüringer Gesundheitszieleprozesses.
Angestrebt wird, die Gesundheitsförderung aus einem kommunalen Blickwinkel voranzutreiben, als ein Gestaltungsprinzip in der Kommunalentwicklung zu etablieren und bedarfsgerechte, qualitätsorientierte Strukturen anzuregen. Für Fragen und Hinweise zum Projekt kommunale Gesundheitsförderung stehen die Mitarbeiter der Koordinierungsstelle Martin Hoffmann unter 03631/911-179 und Kathrin Wolff unter -186 zur Verfügung.

