So, 15:51 Uhr
16.01.2011
Vorläufig Entwarnung bei Hochwasser
nnz-tv hatte gestern bereits über eine leichte Entspannung der Hochwassersituation berichtet. Das bestätigt heute nun auch das Nordhäuser Landratsamt...
Zurzeit sind alle Pegelstände rückläufig, sagt Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen am Sonntagnachmittag. Akut ist keine Hochwasser-Gefährdung zu befürchten. Man sei glimpflich davongekommen im Landkreis Nordhausen, wenn man sich andere Regionen ansehe, so der Kreisbrandinspektor.
Die Feuerwehren an den gefährdeten Orten hätten das ganze Wochenende die Entwicklung der Pegelstände ständig kontrolliert. Es gab nur vier geringfügige Einsätze: In Windehausen sicherten Feuerwehrleute das Zorge-Ufer zusätzlich mit Sandsäcken. In Sollstedt und Sülzhayn reinigten die Kameraden verstopfte Schmutzwassersammel-Kanäle, so dass das Wasser wieder abfließen konnte. In Bleicherode drohte ein Keller vollzulaufen, auch hier half die Freiwillige Wehr.
Noch könne allerdings hinsichtlich des Hochwassers keine endgültige Entwarnung gegeben werden, betonte Wilfried Ittershagen. Denn in den höheren Harzlagen ist noch nicht der gesamte Schnee geschmolzen. Wenn der schnell schmelze und noch Regen dazukomme, könne die Hochwassergefährdung auch im Landkreis Nordhausen, an Zorge, Helme und Bere, wieder steigen.
Autor: nnzZurzeit sind alle Pegelstände rückläufig, sagt Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen am Sonntagnachmittag. Akut ist keine Hochwasser-Gefährdung zu befürchten. Man sei glimpflich davongekommen im Landkreis Nordhausen, wenn man sich andere Regionen ansehe, so der Kreisbrandinspektor.
Die Feuerwehren an den gefährdeten Orten hätten das ganze Wochenende die Entwicklung der Pegelstände ständig kontrolliert. Es gab nur vier geringfügige Einsätze: In Windehausen sicherten Feuerwehrleute das Zorge-Ufer zusätzlich mit Sandsäcken. In Sollstedt und Sülzhayn reinigten die Kameraden verstopfte Schmutzwassersammel-Kanäle, so dass das Wasser wieder abfließen konnte. In Bleicherode drohte ein Keller vollzulaufen, auch hier half die Freiwillige Wehr.
Noch könne allerdings hinsichtlich des Hochwassers keine endgültige Entwarnung gegeben werden, betonte Wilfried Ittershagen. Denn in den höheren Harzlagen ist noch nicht der gesamte Schnee geschmolzen. Wenn der schnell schmelze und noch Regen dazukomme, könne die Hochwassergefährdung auch im Landkreis Nordhausen, an Zorge, Helme und Bere, wieder steigen.

