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Fr, 11:25 Uhr
07.01.2011

Erfolgreich beendet

Gute Nachrichten kommen heute aus der Gemeinde Werther. Hier konnten alle geplanten investiven Maßnahmen termingerecht umgesetzt werden, berichtet Bürgermeister Hans-Jürgen Weidt der nnz. Einzelheiten dazu mit dem bekannten Klick...


So konnte der dritte Bauabschnitt im Rahmen der Dorferneuerung, der Umbau der ehemaligen Schule in eine moderne Kita pünktlich abgeschlossen werden. Hier geht der Dank an das Planungsbüro Torsten und Katja Hartung sowie an die Fachplaner. Dank gebührt auch den Firmen, die durch Ihre gute qualifizierte Bauausführung zum Erfolg beigetragen haben.

Vereinsgebäude (Foto: Gemeinde Werther) Vereinsgebäude (Foto: Gemeinde Werther)

Die Vereinshäuser der Sportvereine in Großwechsungen (Foto) und Werther wurden durch die Förderung des Konjunkturpaketes II energetisch saniert. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich hier auf etwa 55.000 Euro. Im Saal in Pützlingen wurden alle Fenster ausgewechselt, auch dies ein Projekt aus dem Konjunkturpaket mit einer Investition von 15.000 Euro.

"Wir erhoffen uns durch diese energetischen Sanierungen erhebliche Einsparungen an den Betriebskosten in den nächsten Jahren. Weiterhin hat der Gewässerunterhaltungsverband in Pützlingen den letzen Bauabschnitt zum Hochwasserschutz abgeschlossen", so der Bürgermeister.

Haltestelle (Foto: Gemeinde Werther) Haltestelle (Foto: Gemeinde Werther)

In Schate wurden zwei lange geplante Bedarfsbushaltestellen mit Fördergeldern des Landes gebaut. Dank dieser Baummaßnahme brauchen die Schulkinder nicht mehr über eine stark befahrende Kreisstraße zur Bushaltestelle zu gehen und damit hat sich die Sicherheit für die Schulkinder erhöht.

Die E.ON Thüringer Energie investiert auch weiter in den Ausbau Ihrer Netze. So wurden in Mauderode und in der Dorfstraße Werther (1. Abschnitt) viele Haushalte mit neuen Niederspannungsanschlüssen versehen. Parallel dazu verlief aus wirtschaftlichen Gründen die Errichtung neuer Straßenbeleuchtungsanlagen. In Großwechsungen und Werther war der Abwasserzweckverband Goldene Aue tätig, um immer mehr Haushalte an die zentralen Kläranlagen anzubinden.

"Trotz der schwierigen und extrem angespannten finanziellen Situation der Gemeinde Werther ist es uns gelungen, diese wichtigen Baumaßnahmen durch die Bereitstellung des Eigenanteils an den Fördergeldern umzusetzen. Das war nur durch ein sehr kostenbewusstes, verantwortungsvolles Handeln möglich", bedankt sich Bürgermeister Weidt.
Autor: nnz

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Kommentare
sandlatscher
07.01.2011, 11:47 Uhr
Bushaltestelle für wen?
Antwort für nicht mehr als 3! ja genau 3 Kinder! Geld war gut angelegt! LOL
mausi1971
07.01.2011, 14:41 Uhr
@sandlatscher
Was wäre denn gewesen, wenn DEINE kinder da täglich lang laufen müssten???????? ich glaube nicht, dass es dir egal wäre ob sie sicher zur schule kommen und wieder nach hause!!!!

erst denken, dann schreiben, kann ich nur dazu sagen
Janko
07.01.2011, 15:31 Uhr
sicherer schulweg
ich kenne die gegebenheiten vor ort nicht, ich kann nur einen artikel lesen und mir dazu eine meinung bilden.
ich lese: "...Dank dieser Baummaßnahme brauchen die Schulkinder nicht mehr über eine stark befahrende Kreisstraße zur Bushaltestelle zu gehen und damit hat sich die Sicherheit für die Schulkinder erhöht."
ich lese auch: "für nicht mehr als drei kinder!"
ich bilde mir die meinung: selbst wenn nur für ein einziges kind der schulweg sicherer geworden ist, dann ist das geld gut angelegt.
ich frage mich: ab wann sehen manche menschen baumaßnahmen als lohnend an, die der sicherheit von kindern dienen? ab 5 kindern? ab 10? 25, 50, 100? wäre das geld besser angelegt, wenn bereits eines der "nur 3!" kinder überfahren worden wäre?
ich stelle fest: ich verstehe die gedankengänge mancher menschen nicht.
-Insider-
07.01.2011, 17:08 Uhr
man
sieht wie einige über die zukunft deutschlands - die kinder - denkt...einfach sche**s egal solange es ja unsere steuergelder, die weiß gott für viel "wichtigere" sachen als die kinder ausgegeben werden *an den kopf fass*
sandlatscher
07.01.2011, 18:34 Uhr
Erst Örtlichkeiten kennen dann antworten
100 entfernt war eine große Bushaltestelle und die war nicht direkt an der Straße.
Schon mal vom Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gehört?

Genug Geld zum in Kinder investieren wäre da wenn der Autohof in Sundhausen endlich gebaut werden würde (Steuereinnahmen) aber das ist eine andere Baustelle.....
Janko
07.01.2011, 22:12 Uhr
grandios
ich meine, wirklich grandios: von einer bushaltestelle in werther zum autohof in sundhausen. das nenne ich doch mal eine perfekte überleitung.
(ja, liebe nnz, ich weiß, kein chat)

ich schrieb in meinem kommentar direkt zu beginn "ich kenne die gegebenheiten vor ort nicht" - aber, lieber sandlatscher, wenn Sie das gemeint hätten, was Sie nun nachträglich richtig zu stellen versuchen, hätten Sie das schreiben müssen. so war in Ihrem kommentar nur zu lesen, dass Sie für kindersicherheit ausgegebenes geld als verschwendetes geld ansehen.

aber, hej, geht es eigentlich darum?
da steht in der nnz eine mitteilung. und selbst, wenn es etwas positives bis freundlich-neutrales ist: es finden sich stets sofort welche, die meckern. ohne dies geht es nicht mehr. das reicht von der fertigstellung einer bushaltestelle bishin, dass herr jendricke ein kind über einen türrahmen hebt: es ist pauschal erst mal alles sch***e.

DAS ist es, was ich nicht verstehe. muss der deutsche allgemein und der nordhäuser im speziellen immer erst einmal meckern? was ist euer problem, leute? da steht 'ne neue bushaltestelle, die ja offensichtlich von wem auch immer als notwendig und richtig erachtet wurde, und die offenbar kindern erlaubt, sicherer zur schule zu kommen- was folgt? meckern, immer meckern, immer meckern, gott vergelt's, immer weiter meckern.

und den preis für den an den haaren herbeigezogensten vergleich gewinnen Sie dennoch, lieber sandlatscher, selbst wenn die nnz-redaktion diesen, meinen kommentar sperren sollte.

wenn ich jetzt "erdnussbutter" sage: fällt Ihnen dann auch irgend eine überleitung zum autohof sundhausen ein? ich meine, nur der neugierde halber.
mausi1971
08.01.2011, 15:57 Uhr
Lieber guter Sandlatscher
Auch wenn in nur 100 Meter Entfernung mal irgendwann eine Haltestelle war, selbst auf 10 Metern kann ein Kind von einem, sagen wir mal sorglosen, Autofahrer angefahen werden oder schlimmeres. Aber ich verstehe schon, solange es nicht die eigenen Kinder betrifft, ist alles egal. Ist klar.
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